Sexgeschichten


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Der Spanner auf dem Boot

Es war wohl Zufall, dass unsere Freunde vor drei Jahren an der Algarve ein Stück Strand gefunden hatten, wo man es wagen konnte, FKK zu machen. Nur einmal war ihnen damals dort ein anderes Paar begegnet. Junge Engländer waren es, die auch auf FKK standen.

Ich hatte mit Frank während unserer sechsjährigen Ehe meinen Urlaub stets am Ostseestrand verlebt. Dort hatte ich schon als Kind mit den Eltern FKK gemacht und später auch meinen Mann kennengelernt. Nackt am Strand! Niemand von uns musste die Katze im Sack kaufen. Die Entwicklung seiner Männlichkeit hatte ich über Jahre verfolgen können. Als wir zusammenkamen, ging es nur noch darum, beim Mondschein in den Dünen seine Machart kennenzulernen.
Unsere Freunde hatten uns überredet, mit ihnen gemeinsam zur Algarve zu fliegen. Am Ende waren wir zu fünft. Eine Freundin hängte sich unserer kleinen Reisegruppe noch an.

Ich war auf den ersten Blick in diese wundervolle Gegend verliebt. Der kleine geheimnisvolle Strand enttäuschte mich allerdings ein wenig. Erstens konnten wir ihn nur durch eine waghalsige Kletterei am Steilufer entlang erreichen und zweitens war es nicht so einsam, wie man es uns offeriert hatte. Vier Leute trafen wir an. Wer weiß, vielleicht waren die von uns auch nicht begeistert. Ich hatte nicht übersehen, dass sie nicht schlechthin FKK machten, sondern ziemlich eindeutig miteinander beschäftigt waren, bis sie uns wahrgenommen hatten. Was die Blondine trieb, die mit ihrem Kopf im Schoß eines Mannes lag, war nicht zu übersehen.
Ich setzte das Fernglas an die Augen. Nicht etwa die beiden wollte ich einfangen, die so innig miteinander beschäftigt waren, sondern den Kerl, der in einiger Entfernung vom Ufer auf seinem Motorboot stand und scheinbar mit einem starken Glas den Spanner spielte. Deutlich sah ich sein Gesicht und ich nahm auch wahr, wie er mit der Hand in oder über seine Hose strich.

Wir hatten keine große Chance, uns in angemessener Entfernung von den zwei Paaren niederzulassen. So groß war dieses versteckte Strändchen nicht. Ich sah noch, dass der Mann eine mächtige Rakete stehen hatte, als die Frau ihren Kopf zurückzog. Keck sah sie mich mit einem breiten Grinsen an. Ich grinste zurück und hatte dabei ein merkwürdiges Ziehen im Leib. Der Mann versuchte sich auf den Bauch zu legen. Es gelang ihm nicht, weil das gute Stück sich im Sand rieb.
Wir fünf Neuankömmlinge stiegen erst mal aus den Sachen und rannten in kühle Nass. Irgendwie wurden bei der wilden Planscherei unerwartet ein paar Weichen gestellt. Ich hatte mir schon auf der Reise Gedanken gemacht, ob sich Viola bei uns zwei Pärchen als fünftes Rad am Wagen fühlen würde. Das sah bei unserem ersten Bad gar nicht so aus. Sie wurde von den beiden Männern so mit Neckereien überhäuft, dass wir Ehefrauen uns beinahe überflüssig vorkamen. Ich hatte ja nichts dagegen. Immerhin hatte Viola schon mehrmals in unserem Ehebett in der Mitte gelegen und war von beiden Seiten verwöhnt wurden. Sollte sich nun etwas ein ähnliches Spiel mit Grit und Hendrik anbahnen?

Noch einmal sah ich den Mann hoch erhoben auf seinem Motorboot. Sicher ergötzte er sich nun an unsere nackten Körper und an die ausgelassene Rangelei.
Am nächsten Tag waren wir zu unserer Überraschung allein an unserem Strand. Wir hatten uns noch gar nicht lange ausgebreitet, da schepperte der kleine Kahn vom Vortag heran und blieb etwa in der gleichen Entfernung wieder liegen. Bei der Gelegenheit schaute ich mich um und stellte mit gemischten Gefühlen fest, dass mein Mann leise schnarchte, während Hendrik dabei war, seiner Frau ein heimliches Petting zu machen. Viola saß hinter mir und sagte leise, als ich zum Feldstecher griff: “Ich dachte schon, du schläfst auch.”
Ich schimpfte so laut, dass alle es hören konnten: “Ihr seit ja eine verdammt langweilige Gesellschaft. Der eine schläft, die andere lässt sich ein bisschen manuell beschlafen.”
Unwirsch knurrte mein Mann: “Ich muss mich erst mal akklimatisieren. Hab bis zur Abreise zu viel geschuftet.”
Grit rief herüber: “Komm her, wenn dein Mann zu müde ist. Mach einfach mit. Hendrik hat noch eine Hand frei.”

Ich hätte sie bald beim Wort genommen, aber es ging mir angedenk des Spanners auf dem Motorboot etwas anders im Kopf herum. Ich wollte ihm einen schönen Tag machen. Da mein Mann die Augen schon wieder geschlossen hatte, winkte ich Viola an meine Seite. Ich wisperte ihr mein Ansinnen ins Ohr. Sie war einverstanden. Sie streckte sich aus und nahm ihre Beine so weit, wie ich meine. Ich konnte mir denken, was der Mann mit seinem Fernglas für Einsichten hatte. Es blieb aber nicht nur bei den Standbildern. Wir Mädchen begannen auch noch, verhalten an unseren Schmuckstücken zu spielen. Wir machten es so geschickt, dass unsere Hände nichts verdeckten. Unter den Po schob ich meine und streichelte nur mit einem Finger von unten. Das reichte mir aber noch nicht. Ich wollte, dass Viola sich über meinen Bauch kniete und dem Spanner alles bot, was da so von hinten zwischen ihren Schenkel zu sehen war. Mir wurde ganz anders bei dem Gedanken, was wir dem Kerl gönnten.

Am Abend machte ich mit Viola noch einen Bummel über die Strandpromenade. Mein Mann, Hendrik und Grit droschen einen zünftigen Skat. Das war nichts für mich. Wir landeten in der Eisdiele. Ich wisperte Viola zu: “Der Mann vom Boot.”
Wir holten an der Theke unsere Eisbecher und fragten den bewussten Mann, ob die Plätze an seinem Tisch frei waren. Mit deutschen und englischen Brocken konnten wir uns mit dem Spanier verständigen. Jedenfalls hatten wir ihn nach einer guten halben Stunde so weit, dass er uns sein Boot zeigen wollte. Wir waren sicher, dass er uns nicht erkannt hatte. In seiner Kajüte gingen wir ihm bald an die Wäsche. Ich hatte noch nie so einen aufgeregten Mann gesehen. Schon ein paar Küsschen auf die Wange machten ihn wahnsinnig zittrig. Wir wussten, was wir wollten. Während Viola sich um seine Hose kümmerte, fing ich seine Hände ein und band die mit einem Bademantelgürtel an den Pfosten der Doppelkoje. Sicher spürte er es gar nicht, weil er voll darauf konzentriert war, wie Viola alles auspackte, was seine Hose aufgespannt hatte. Ich musste heftig schlucken, als ich das unverschämte Instrument erblickte. War das der Grund, warum er sich aufs Spannen verlegte. Fand er etwa mit diesem Unikum keine Frau? Mir gelang es auch noch, mit meinen Strümpfen seine Beine zu fixieren. Ich gab Viola das Zeichen. Wir stiegen sehr aufreizend aus unseren Sachen und zogen eine perfekte lesbische Show ab. Hin und wieder fragten wir ihn, ob er nur gucken oder auch handeln konnte. Wir konnten genau verfolgen, wie er sich an uns aufgeilte. Es musste eine Folter für ihn sein, weil er nicht mal zugreifen konnte. Das sollte eigentlich die Strafe für seine ständige Spannerei sein. Wie ein wildes Tier begann er an seinen Fesseln zu zerren. Viola tat er zuerst leid. Sie trennte sich von mir und nahm sich seinem Plagegeist an. Es war noch immer ein wenig Strafe für ihn, wie sanft sie mit den Händen über den Hocherregten streichelte. Schon bald war ich richtig eifersüchtig. Sie kletterte über ihn und verleibte sich den unwahrscheinlichen Kolben mit aller Vorsicht ein.

Am nächsten Tag waren wir nur zu viert an unserem kleinen Strand. Das Boot sah ich nicht mehr und Viola auch nur noch manchmal beim Frühstück.







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