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	<title>Sexgeschichten</title>
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	<description>Frisch geblogte Sexgeschichten</description>
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		<title>Begegnung in der Stra&#223;enbahn</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 18:39:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sexgeschichten-Anja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hetero-Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder ist ein miserabler Montag vor&#252;ber gegangen. Schon als der Wecker heute Morgen klingelte, wusste ich, dass dieser Tag nichts Gutes bringen konnte. Ich konnte mich nur mit M&#252;he aus dem Bett qu&#228;len und war nat&#252;rlich viel zu sp&#228;t dran. Zeit f&#252;r ein Fr&#252;hst&#252;ck war nicht und die Stra&#223;enbahn h&#228;tte ich auch um ein Haar verpasst. Im B&#252;ro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder ist ein miserabler Montag vor&#252;ber gegangen. Schon als der Wecker heute Morgen klingelte, wusste ich, dass dieser Tag nichts Gutes bringen konnte. Ich konnte mich nur mit M&#252;he aus dem Bett qu&#228;len und war nat&#252;rlich viel zu sp&#228;t dran. Zeit f&#252;r ein Fr&#252;hst&#252;ck war nicht und die Stra&#223;enbahn h&#228;tte ich auch um ein Haar verpasst. Im B&#252;ro lief es auch nicht viel besser. Mein Chef hatte genauso schlechte Laune wie ich, aber leider war nur er dazu in der Lage, sie an mir auszulassen.</p>
<p>So h&#246;rte ich mir den ganzen Tag sein Gemecker an und sagte zu allem Ja und Amen. In meinem Inneren kochte ich allerdings schon und h&#228;tte ihm am liebsten seine Akten um die Ohren gehauen. Zwischendurch gab&#8217;s dann auch noch einen der nervigen Anrufe meiner Mutter, die sich mal wieder dar&#252;ber beschwerte, dass ich mich so selten blicken lasse. Ich glaub, ich hab den Feierabend noch nie so herbeigesehnt wie heute. Als es dann endlich so weit war, fing es nat&#252;rlich auch noch an zu regnen und mein Schirm lag, wie immer in solchen Momenten, zu Hause. Vollkommen durchn&#228;sst und frierend erreichte ich die Stra&#223;enbahn und zw&#228;ngte mich ins Gedr&#228;nge.</p>
<p>In der Stra&#223;enbahn war es so eng, das die feuchte W&#228;rme einen beinahe die Luft nahm. Die ganze Situation hatte &#196;hnlichkeit mit einer Sardinenb&#252;chse und ich verfluchte den Tag abermals. Die n&#228;chste Station war erreicht. Hinter mir schoben sich noch mehr Leute in die Bahn und ich bekam schon fast Platzangst. Als mir dann noch jemand mit voller Kraft auf den Fu&#223; trat, war meine Geduld am Ende. W&#252;tend drehte ich mich so gut es ging herum und wollte gerade lospoltern, als ich in ein ungeheuer attraktives Gesicht sah. Mit einem unheimlich charmanten L&#228;cheln entschuldigte sich der &#220;belt&#228;ter und ich atmete den unwiderstehlich guten Geruch seines After Shaves ein. Ich glaube, ich bin hochrot angelaufen, jedenfalls bekam ich kein Wort heraus und drehte mich wieder von ihm weg. Immer wenn die Stra&#223;enbahn nach einem kurzen Stopp wieder anfuhr, dr&#252;ckte sich sein Oberk&#246;rper gegen meinen R&#252;cken und die W&#228;rme, die er ausstrahlte, ging mir durch und durch.</p>
<p>Beim n&#228;chsten Stopp verlor ich das Gleichgewicht und fiel direkt in seine Arme. Er reagierte schnell und fing mich auf. Ich war ihm so nahe, das mein Herz sich f&#246;rmlich &#252;berschlug und ich lie&#223; mir unheimlich viel Zeit beim Aufrichten. &#8220;Vielleicht sollte ich gleich so bleiben, ich fall ansonsten bestimmt noch &#246;fters um&#8221;, s&#228;uselte ich ihm mit meiner erotischsten Stimme ins Ohr. Er antwortete nur mit einem L&#228;cheln, richtete mich weiter auf und legte einen Arm um mich herum. Ich drehte mich zu ihm und presste meinen K&#246;rper fest an seinen. So bestand auf keinen Fall die Gefahr noch einmal umzufallen. Wieder atmete ich seinen bet&#246;renden Duft ein und legte ganz automatisch eine Hand auf seine Brust. Durch den Stoff seines Hemdes f&#252;hlte ich die Brustbehaarung und ein Finger suchte sich den Weg durch die Knopfleiste hindurch. M&#228;nner mit einer behaarten Brust hatten schon immer eine besondere Wirkung auf mich und ich spielte z&#228;rtlich mit den Haaren. Seine Hand schob sich unter meine Jacke und streichelte sanft &#252;ber meinen R&#252;cken. Bei jeder seiner Ber&#252;hrungen erzitterte mein K&#246;rper und der d&#252;nne Stoff, der seine Hand und meinen R&#252;cken trennte, schien unter der Hitze zu schmelzen.</p>
<p>Die anderen Fahrg&#228;ste hatte ich l&#228;ngst vergessen. F&#252;r mich existierte nur noch dieser wahnsinnig anziehende Mann, in dessen Armen ich stand. Meine Brustwarzen verh&#228;rteten sich und dr&#252;ckten sich durch den d&#252;nnen Stoff meiner Bluse hindurch. Wie zuf&#228;llig streifte ich ihn immer wieder damit und durch die Reibung wuchs meine Erregung nur noch mehr. Auch an ihm ging das nicht spurlos vor&#252;ber. Sein Atem wurde heftiger und ich sp&#252;rte den warmen Luftzug in meinem Gesicht. W&#228;hrend der ganzen Zeit sahen wir uns tief in die Augen und ich versank immer mehr in einem Meer aus Begehren und Erregung. Meine Bluse war schon lange kein Hindernis mehr f&#252;r ihn. Seine Hand strich nun direkt &#252;ber meine Haut und jagte mir Schauer &#252;ber den R&#252;cken. Er ber&#252;hrte jeden Zentimeter meiner Haut und verw&#246;hnte mich auf eine bisher nicht gekannte Art mit seinen Fingerspitzen. Mein K&#246;rper dr&#228;ngte sich wieder n&#228;her an ihn und ich konnte auch seine Erregung ganz deutlich sp&#252;ren. Hart dr&#228;ngte sie sich an den Stoff seiner Hose und dr&#252;ckte sich gegen mein Schambein.</p>
<p>Der Abstand zwischen uns vergr&#246;&#223;erte sich merklich, als seine Hand von meinem R&#252;cken zur Vorderseite gelang. Wie ein Lufthauch ber&#252;hrten seine Fingerspitzen meine Br&#252;ste durch den BH und verschafften mir ungeheure Gef&#252;hle. Meine Oberschenkel pressten sich automatisch aneinander und meine Erregung zeichnete eine Linie die von meinen Brustwarzen direkt zu meiner Scham f&#252;hrte. Ich sp&#252;rte die Feuchtigkeit, die sich in meinem Slip ausbreitete und musste unwillk&#252;rlich st&#246;hnen. Noch nie hatte mich ein Mann auf so gekonnte Art und Weise verw&#246;hnt und mir mit wenigen Ber&#252;hrungen solche Gef&#252;hle bereitet. Ich war Wachs in seinen H&#228;nden und das wusste er auch ganz genau. Er spielte mit meiner Erregung, machte mich zu einer Marionette der Lust. Mein K&#246;rper passte sich seinen Bewegungen an und verlangte nach seinen H&#228;nden.</p>
<p>Auf seinem Gesicht breitete sich ein fast schon teuflisches L&#228;cheln aus, als er das K&#246;rbchen meines BHs herunter schob und meine Brust mit seiner Hand bedeckte. Ich presste meinen Unterleib gegen ihn und mein Becken kreiste um seine immer h&#228;rter werdende Erregung. Im Gleichklang damit massierte er ungeheuer z&#228;rtlich meine Brust und wir sind in einen regelrechten Rausch verfallen. Der Wunsch in ihn herein zu kriechen wurde fast schon &#252;berm&#228;chtig und ich musste mich beherrschen um nicht gleich &#252;ber ihn herzufallen. Sein keuchender Atem verriet mir, dass auch er so dachte und ich dr&#252;ckte meine Finger in seine Brust hinein, um meiner Erregung ein Ventil zu geben. Durch die Reibung und die Massage wurde ich so hei&#223;, dass ich meine Lust am liebsten heraus geschrieen h&#228;tte, aber das war leider nicht m&#246;glich. Die Erregung meines unbekannten Sch&#246;nlings verst&#228;rkte sich auch zunehmend und ich sp&#252;rte seinen zuckenden Unterleib. Meine Lust &#252;berw&#228;ltigte mich und die ganze Erregung entlud sich pl&#246;tzlich in einem wahren Feuerwerk. Um mich herum funkelte es in allen Farben und der Orgasmus erreichte jede Faser meines K&#246;rpers. Von meinem Verhalten noch aufgeheizter durchfuhr auch ihn ein Orgasmus und die Feuchtigkeit drang noch durch meine Hose bis zum Slip hin. Dann hielt die Stra&#223;enbahn und er stieg aus.</p>
<p>Vollkommen verwirrt und verschwitzt blieb ich zur&#252;ck. Mein Blick richtete sich das erste Mal wieder auf die anderen Fahrg&#228;ste. Alles war wie immer, die Leute schauten stur geradeaus und schienen nichts von ihrer Umwelt zu bemerken. Die Stra&#223;enbahn hatte sich auch schon etwas geleert und ich lie&#223; mich auf einem Sitzplatz in meiner N&#228;he nieder. Meine Beine und H&#228;nde zitterten noch immer ganz gewaltig und ich versuchte, das gerade Erlebte zu realisieren. War das alles wirklich geschehen? Hatte ich mich zu einem Tagtraum hinrei&#223;en lassen, oder hab ich das tats&#228;chlich gemacht? An meiner Haltestelle stieg ich aus und ging gedankenverloren zu meiner Wohnung. Als ich in meiner Jackentasche nach dem Schl&#252;ssel griff, zog ich eine Visitenkarte mit heraus. Ein mir unbekannter Name und eine Telefonnummer gaben mir die Best&#228;tigung: Es war tats&#228;chlich passiert! Mit einem wohligen Gef&#252;hl lie&#223; ich mir ein Bad ein und genoss die Erinnerung an diese seltsame Begegnung.<br />
Ob ich ihn anrufen werde? Ich wei&#223; es nicht. Manche Dinge sollte man vielleicht nicht wiederholen, sondern einfach in der Erinnerung behalten.</p>
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		<title>Bangkok</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 20:02:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sexgeschichten-Anja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesben-Sex]]></category>

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		<description><![CDATA[Axel hatte mir schon vor der Hochzeit zur Bedingung gemacht, wenn ich die Hochzeitsreise nach Venedig wollte, dann bestand er darauf, beim n&#228;chst m&#246;glichen Urlaub Bangkok kennen zu lernen. Er verteidigte diesen Wunsch nat&#252;rlich mit der besonderen Kultur, die er dort erleben wollte. Von wegen Kultur! Mir blieb nicht verborgen, was ihn wirklich dahin zog. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Axel hatte mir schon vor der Hochzeit zur Bedingung gemacht, wenn ich die Hochzeitsreise nach Venedig wollte, dann bestand er darauf, beim n&#228;chst m&#246;glichen Urlaub Bangkok kennen zu lernen. Er verteidigte diesen Wunsch nat&#252;rlich mit der besonderen Kultur, die er dort erleben wollte. Von wegen Kultur! Mir blieb nicht verborgen, was ihn wirklich dahin zog. All seine Freunde waren schon dort gewesen und hatten von unbeschreiblichen Erlebnissen berichtet. Ja, die Kerle waren aber auch alle noch, oder schon wieder, ledig.<br />
Seit der Termin unserer Reise nach Bangkok feststand, musste ich mich in zweifacher Hinsicht entscheiden. Sollte ich ihn allein fahren lassen, wie er schon mehrmals in Erw&#228;gung gezogen hatte? Andererseits musste ich mich durchringen, ihm ein wenig Leine zu geben, wenn ich schon mitreisen wollte. </p>
<p>Ich flog schlie&#223;lich mit. Drei Tage erkundeten wir erst mal Hand in Hand die geheimnisvolle Stadt. Meist bis Mitternacht trieben wir uns in Clubs herum, wo uns von herrlichen M&#228;dchen viel mehr als Striptease geboten wurde. Die M&#228;dchen zeigten alles von sich und brachten sich auf der B&#252;hne mit Praktiken in Erregung, die uns erstaunen lie&#223;en. Ich kann nicht sagen, dass diese Stunden ohne Wirkung auf mich blieben. W&#228;hrend wir in der einen H&#228;lfte der Nacht vorwiegend geschaut hatten, verbrachten wir die zweite H&#228;lfte damit, unsere aufgeputschten Leiber abzureagieren. Ich machte mir einen Spa&#223; daraus, vieles nachzumachen, was ich von den sch&#246;nen Nackten in den Clubs gesehen hatte. Axel reagierte unwahrscheinlich darauf. Drei solche N&#228;chte hintereinander hatte ich w&#228;hrend unserer eineinhalbj&#228;hrigen Ehe noch nicht gehabt. Ich war danach immer total ersch&#246;pft aber gegen Zehn schon wieder auf den Beinen, um von diesem Land ja nichts zu verpassen.<br />
Dann kam der Nachmittag, den ich so sehr bef&#252;rchtet hatte. Axel wollte mich allein im Hotel zur&#252;cklassen, weil er f&#252;r seinen besten Freund einen Besuch bei einer Elektronikfirma machen sollte, um vielleicht ein Gesch&#228;ft anzubahnen. Darauf hatte er mich vorsorglich ja schon zu Hause vorbereitet. Ich &#228;rgerte mich, weil er mich so schamlos beschwindelte. Um ihm zu zeigen, dass er mich nicht f&#252;r dumm verkaufen konnte, hielt ich ihn an der Zimmert&#252;r noch einmal zur&#252;ck, dr&#252;ckte ihm ein P&#228;ckchen Kondome in die Hand und wisperte: &#8220;Bitte sei vorsichtig.&#8221;</p>
<p>Er beschaute sich das kleine P&#228;ckchen, zeigte mir &#252;berlegen den Vogel und legte die Verh&#252;terli auf das Telefontischchen.<br />
Obwohl ich nun unsicher war, ob ich ihm nicht unrecht tat, machte ich mich rasch fertig und lie&#223; mich von einer Rikscha in die N&#228;he des Massagesalons fahren, dessen Adresse ich von einem Streichholzheftchen aus der Jacke meines Mannes hatte. Ich hatte mich auch auf Thailand vorbereitet und mir von einer Bekannten einiges erz&#228;hlen lassen. Die letzten Schritte ging ich zu Fu&#223;. Ein wenig schief angeguckt wurde ich von dem Personal schon, als ich in dem langen Gang des Massagesalons durch hohe Mauerbogen auf eine ganze Anzahl wundersch&#246;ner M&#228;dchen schaute. Ich vermutete, dass mein Mann hier vor Minuten vielleicht seine Wahl getroffen hatte. Ich wunderte mich selbst &#252;ber meine Sicherheit. Ich nannte dem Mann am Schreibpult eine Nummer und schon kam das M&#228;dchen meiner Wahl, strahlte mich an und f&#252;hrte mich an der Hand in einen Raum, der wirklich rein nach Massage aussah. Bescheiden stand die Kleine und schaute interessiert zu, wie ich mich entkleidete und auf die Liege mit dem Latex&#252;berzug ausstreckte. Das M&#228;dchen strahlte schon wieder oder immer noch. Ich sah es ihr an, dass sie ihre Freude an der sch&#246;nen blonden Frau mit den ellenlangen Beinen und den f&#252;lligen straffen Br&#252;sten hatte. Dann hatte ich meine Freude daran, wie sie aus den drei Sachen stieg, die sie am Leibe hatte. Sogar das H&#246;schen zog sie sofort aus. Mich regte unheimlich an, dass sie da unten genauso schwarze Wuschel hatte wie auf dem Kopf. Selbst war ich schon eine ganze Weile fein s&#228;uberlich rasiert. Nun bekam ich richtig Lust, meine H&#228;rchen wieder sprie&#223;en zu lassen, auch wenn sie nicht so wundersch&#246;n tief schwarz sind. </p>
<p>Meine Masseuse schaffte sich an einem Becken. Ich dachte beinahe, dass sie Schlagsahne schlug. T&#252;chtigen Schaum machte sie jedenfalls, den sie mit einer Schale auf meinen Leib sch&#246;pfte. &#220;ber und &#252;ber war ich mit irre duftendem Schaum bedeckt. Ich hatte den Verdacht, dass darin so ein geheimnisvolles Anregungsmittel enthalten war. Mir wurde postwendend ganz wunderlich im Leib. Ich h&#228;tte sofort nach unten greifen k&#246;nnen, obwohl ich w&#228;hrend der letzten Tage keinen Mangel gelitten hatte. Nur ein paar Handgriffe machte das M&#228;dchen &#252;ber meinen Bauch und &#252;ber die Schekel. Dann kniete sie sich splitternackt &#252;ber meinen Bauch und massierte perfekt meine Schenkel. Bis zu den F&#252;&#223;en griff sie oft herunter und schenkte mir so die aufreizendsten Bilder auf ihren Po und auf alles, was darunter reizte. Ich merkte, dass sie es darauf anlegt. Deshalb wagte ich es auch, um ihre H&#252;ften herum zu greifen und all das aufregend Fremde zu tasten und streicheln. Ganz schnell war ich so erregt, dass ich ganz steif wurde und f&#252;r ein paar Sekunden nur noch st&#246;hnen konnte. </p>
<p>Meine heftige Reaktion brachte die Kleine noch mehr in Schwung. Sie rutschte mit dem Po bis in meinen Scho&#223; und lie&#223; dort ihre H&#252;ften schwingen. Ein St&#252;ck nahm ich die Schenkel auseinander, damit ihre Backen noch besser treffen konnten. Ich merkte ihr genau an, wie sie auf meine Verfassung achtete. Wenn ich mich wild zu winden begann, legte sie mit ihrem geilen Flei&#223; noch ein wenig zu. Ich hatte mich schon zweimal auf eine ganz bizarre Weise entspannt, ohne dass sie mich zwischen den Beinen richtig ber&#252;hrt hatte. Ich h&#228;tte so etwas nie f&#252;r m&#246;glich gehalten. Bald bahnte sich ein weiterer H&#246;hepunkt an. Noch einmal bekam ich dicken Schaum auf den K&#246;rper. Sie selbst war ja auch noch von oben bis unten damit bedeckt. Diesmal legte sie sich flach auf mich, sodass sich unsere edelsten Teile fast deckungsgleich trafen. Wie ein Schlangenmensch tobte sie auf mir herum. Ich war kaum noch zu halten. Sanft schob sie meine Hand zur Seite, die sich zwischen meine Beine schieben wollte. Das sollte wohl hei&#223;en: ´Das ist heute mein Job´. Sie machte ihren Job verdammt gut.<br />
Als die angenehm warmen Strahlen der Dusche uns beide vom Schaum befreiten und ich mich eigentlich schon recht verausgabt f&#252;hlte, bekam ich noch einen Nachtisch. Mit dem Brausekopf peitschte sie mir im Schritt noch einmal Lust in den Leib. Lange fl&#252;sterte sie mir vor dem Abschied zauberhafte Dinge in den Scho&#223;. Verstehen konnte ich die Kleine nicht, aber f&#252;hlen. Als sie merkte, dass ich von ihren Z&#228;rtlichkeiten nicht abgeneigt war, machte sie mir ein unmissverst&#228;ndliches Zeichen. Ich griff nach meinem T&#228;schchen. Sie bek&#252;sste die Banknote, die scheinbar reichlich bemessen war, und dr&#252;ckte ihren Kopf wieder zwischen meine Schenkel. </p>
<p>Noch Stunden sp&#228;ter glaubte ich, dieses Gef&#252;hl noch k&#246;rperlich zu empfinden. Als mein Mann kam, stellte ich mich nat&#252;rlich schlafend. Die Eifersucht nagte an mir, weil er noch niemals so lange geduscht hatte. Beim Fr&#252;hst&#252;ck wurde ich ein wenig unsicher. Der Mann, den er angeblich am Vortag gesch&#228;ftlich aufgesucht hatte, erschien und brachte ein paar Gebrauchsmuster, die wir mit nach Deutschland nehmen sollten. Trotz meiner Zweifel &#252;ber den Verlauf seines Abends entschied ich f&#252;r mich, dass ich ja schlie&#223;lich nicht richtig fremdgegangen war. </p>
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		<title>Babs Geburtstag</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 20:25:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sexgeschichten-Anja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gruppensex-Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Eingang war l&#228;ngst verschlossen. Die beiden T&#252;rsteher hatten sich bereits verabschiedet. Nur ein harter Kern hockte noch an der Bar. Drei Paare und Babs, die Stripperin, sa&#223;en noch vor ihren Gl&#228;sern. Hinter dem Tresen prostete ihr der Mixer zu. Sie hatte Geburtstag und die Anwesenden waren ausschlie&#223;lich ihre G&#228;ste. Nat&#252;rlich hatte sie f&#252;r den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Eingang war l&#228;ngst verschlossen. Die beiden T&#252;rsteher hatten sich bereits verabschiedet. Nur ein harter Kern hockte noch an der Bar. Drei Paare und Babs, die Stripperin, sa&#223;en noch vor ihren Gl&#228;sern. Hinter dem Tresen prostete ihr der Mixer zu. Sie hatte Geburtstag und die Anwesenden waren ausschlie&#223;lich ihre G&#228;ste. Nat&#252;rlich hatte sie f&#252;r den Abend noch eine richtige Party geplant. Aber als es Mitternacht gewesen war, hatte sie schon die Gl&#252;ckw&#252;nsche ihrer Freunde empfangen.</p>
<p>Einer der jungen M&#228;nner, die mit einem wundersch&#246;nen M&#228;dchen in den Armen neben ihren Hocker standen, rief Babs launig zu: &#8220;Eigentlich k&#246;nntest du uns mal einen ganz besonderen Privatstrip machen. Nur f&#252;r deine Freunde. Wir h&#228;tten auch nichts dagegen, wenn du uns ein bisschen mehr zeigen w&#252;rdest als sonst.&#8221; &#8220;Das ist ja verkehrte Welt&#8221;, maulte Babs. &#8220;Ich habe Geburtstag und m&#252;sste ein Geschenk bekommen. Warum zur Abwechselung nicht mal einen M&#228;nnerstrip. So etwas hat diese Bar noch nicht gesehen.&#8221;</p>
<p>Ingo, der Mann, der sie gerade so deutlich herausgefordert hatte, l&#246;ste sich von seiner Partnerin, tat ein paar Schritt zur&#252;ck und prahle: &#8220;Kein Problem! Wenn du dir einen M&#228;nnerstrip w&#252;nschst, dann bekommst du ihn auch. &#8221; Zum Mixer rief er, dass er aber passende Musik brauchte. Der Aufforderung wurde nachgekommen. Es war aber gar nicht so einfach, um die fr&#252;he Morgenstunde passende Musik im Radio zu finden. Es ging gerade noch und Ingo begann sich tats&#228;chlich wild in den H&#252;ften zu wiegen. Es dauerte gar nicht lange, bis die Zuschauer glaubten, er h&#228;tte sich bereits in Trance getanzt. Babs rief ihre Anerkennung laut heraus, weil seine Darbietung recht professionell aussah. Der wilde T&#228;nzer brauchte lange, um sich von seinem Hemd zu trennen. Die Resonanz war unterschiedlich. Seine Brust war v&#246;llig haarlos. Daf&#252;r war schon zu erkennen, dass er einen sehenswerten Waschbrettbauch hatte. Babs war ein bisschen entt&#228;uscht. Sie liebte bei M&#228;nnern dichte Wolle auf der Brust und an den Armen. Sie wurde aber gleich entsch&#228;digt. Wie sich Ingo von seiner Hose trennte, das war eine Show f&#252;r sich. Profi war er nat&#252;rlich nicht, sonst h&#228;tte ihn bei seiner Vorf&#252;hrung nicht so ein m&#228;chtiger Aufstand geplagt. Das war der Grund, warum er so lange brauchte, um sich von der Hose zu trennen. Sicher wollte er die Frauen nicht schocken, sondern sie behutsam daran gew&#246;hnen. Als er sich nur noch im String drehte, gab es vom Publikum Dauerapplaus. Zwei Frauen riefen ausgelassen: &#8220;Runter mit dem letzten Vorhang.&#8221; Es war dem Mann anzusehen, dass es ihm nicht schwer fiel. Er trat zu dem M&#228;dchen, mit dem er zuvor an der Bar gesessen hatte und holte ihre Fingerspitzen an den Bund seiner letzten H&#252;lle. Die Kleine traute sich und legte die perfekte Erektion mit einem entschlossenen Zug frei. F&#252;r einen Moment verstummten alle Stimmen. Sicher hatte niemand erwartete, dass er es so weit gehen w&#252;rde. Ingo blieb bei seinem M&#228;dchen stehen und die zog seinen Slip wieder nach oben, als bereute sie es, das gute St&#252;ck f&#252;r die allgemeine Bewunderung zur Schau gestellt zu haben.</p>
<p>Aufgekratzt munterte Ingo Babs auf: &#8220;Nun bist aber du an der Reihe. Bring ein bisschen Stimmung in den Laden. Im Moment ist es ja, als w&#252;rde alles in Ehrfurcht vor einem nackten Mann erstarren.&#8221; Als er Babs Absicht erkannte, half er ihr, zwei Tische zusammenzuschieben. Babs stieg hinauf. Die Musik aus dem Radio kam ihr gerade recht. Sie zog ihren Strip ab, wie sie eigentlich in ihrem abendlichen Programm auch machte. Allerdings sprang sie nicht vom Tisch, als sie keinen Fetzen mehr am Leibe hatte. Wer sie kannte, wusste, dass sie nun ein anderes Programm darbot. Wie sie mit ihren edelsten Teilen die Zuschauer regelrecht zur Raserei brachte, das war kein Zufall. So etwas musste sie privat schon mehrmals gemacht haben. Zu fl&#252;ssig waren die Bewegungen. Sicher wurden nicht nur den M&#228;nnern die M&#252;nder trocken, w&#228;hrend sie ihre straffen vollen Br&#252;ste massierte, mit den Lippen nach den Brustwarzen schnappte oder sie drehend in die L&#228;nge zog. Eine Hand huschte immer wieder zwischen ihre Beine. Ganz pl&#246;tzlich musste es sie gepackt haben. Sie ging in die Hocke und begann verdammt hastig in ihrem Schritt zu reiben. Bald sah es aus, als wollte sie sich vor allen Augen befriedigen. Sie machte keinen Hehl daraus, wie sie ihren Kitzler streichelte und ihre Finger auf den offensichtlich sehns&#252;chtigen Spalt dr&#252;ckte.</p>
<p>Babs musste ihre Freude daran haben, was sie von ihren Freunden sah. Es waren merkw&#252;rdige Bilder. Alle Augen hingen gebannt an ihr und jeder hatte die H&#228;nde an seinem Partner. Ingos Kleine war am weitesten. Ihre Hand war unter seinem Slip verschwunden. Wild und dr&#228;ngend bearbeitete sie das Objekt ihrer Sehnsucht. Es machte ihr scheinbar beim Stand der Dinge nichts mehr aus, dass sie es vor aller Augen tat. Die anderen beiden Frauen durften sich bereits am mehr oder weniger offensichtlichen Petting ihrer Herrn erg&#246;tzen. Sie selbst hielten ihre H&#228;nde auch nicht im Zaum.<br />
Auf dem Tisch brummte noch immer der B&#228;r. L&#228;ngst schien Babs nicht mehr nur darauf bedacht, Leben in die Bude zu bringen, sondern vielleicht zum z&#252;nftigen Gruppensex zu animieren. Ihr war nun anzusehen, dass sie es wirklich darauf anlegte, sich einen Orgasmus abzukitzeln. Ihr Gesichtsausdruck und die zum Teil unkontrollierten Bewegungen ihres K&#246;rpers verrieten, dass sie auch nicht mehr weit von ihrem Ziel entfernt war.</p>
<p>Sie war selbst &#252;berrascht, als pl&#246;tzlich der Mixer vor ihr stand, sie packte und auf den Tisch legte. Sie erkannte und akzeptierte sichtlich gern seine Absicht. Ihre Beine stellte sie selbst auf die Tischkante auf und legte sie so weit auseinander, dass ihre G&#228;ste sogar eine Idee in sie hineinsehen konnte. Alle drei Paare wurden bei diesen Bildern noch dr&#228;ngender im Austausch ihrer Z&#228;rtlichkeiten. Bei keinem Mann war die Hose noch zu und eine der Frauen war auch schon oben ohne. Der Mixer lie&#223; Babs ganz schnell wimmern und st&#246;hnen. Noch einmal gab es Beifall, als Babs ihre M&#228;hne ungebremst nach rechts und links warf und aufschrie, als wollte man ihr ans Leben. Der Mann zwischen ihren Beinen g&#246;nnte ihr keine Pause. Er tr&#228;llerte mit seiner Zunge einfach weiter, bis er seine Hosen fallen lie&#223;, als wollte er sich jeden Augenblick in den aufgew&#252;hlten Leib versenken. Eine der Frauen von den beiden anderen Paaren ging splitternackt auf den Mixer zu. Sie beugte sich zu ihm nieder und schnappte mit dem Mund nach seinem Dicken, der schon eine ganze Weile ungeduldig durch die Luft gewippt war. Ihr Partner blieb nat&#252;rlich auch nicht allein. Er kniete sich hinter sie und nahm sie von hinten. Das war der Zeitpunkt, in dem Ingo endlich die Lippen seiner Freundin &#252;ber seinen beinahe &#252;berreizten St&#228;nder bekam. Hier ging im Moment am meisten die Post ab. Er war au&#223;er Rand und Band und sie scheinbar auch nicht mehr zur&#252;ckzuhalten. Ganz fest klammerte sie sich in seine Backen, als er sie abdr&#228;ngen wollte. Weil ihm das so nicht gelang, genoss er es, in den s&#252;&#223;en Kirschmund hineinzusto&#223;en. Nach einer Weile murmelte die Kleine verliebt an seiner Seite: &#8220;Kaviar und Sekt am fr&#252;hen Morgen &#8230; kann es uns noch besser gehen?&#8221; Sie prostete ihm zu und trank ihr Glas bis auf den Grund aus.</p>
<p>Das dritte Paar holte sich zum Abschluss noch einmal Beifall. Man sah es der Kleinen an, die vor dem Mann die Schubkarre machte, dass sie eine trainierte Sportlerin war..</p>
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		<title>Ausflug auf den Parkplatz</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 13:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sexgeschichten-Anja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hetero-Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein entspannender Kurzurlaub an der See lag hinter uns. Etwas genervt lenkte ich das Auto &#252;ber die dunkle Landstrasse. Auf der Autobahn hatte es einen Unfall gegeben, doch zum Gl&#252;ck hatte ich das fr&#252;hzeitig im Radio geh&#246;rt und konnte den Stau umgehen. Der ungewollte Umweg war aber auch nicht gerade das, was ich mir unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein entspannender Kurzurlaub an der See lag hinter uns. Etwas genervt lenkte ich das Auto<br />
&#252;ber die dunkle Landstrasse. Auf der Autobahn hatte es einen Unfall gegeben, doch zum<br />
Gl&#252;ck hatte ich das fr&#252;hzeitig im Radio geh&#246;rt und konnte den Stau umgehen. Der ungewollte<br />
Umweg war aber auch nicht gerade das, was ich mir unter einer schnellen Heimfahrt<br />
vorgestellt hatte. Anja, meine Frau schlief tief und fest auf dem Beifahrersitz und auch ich<br />
wurde langsam aber sicher m&#252;de. Vor mir lagen noch ca. eineinhalb Stunden Fahrt und die<br />
Kuschelmusik im Radio war auch nicht wirklich dazu geeignet, mich wach zu halten. Am<br />
Stra&#223;enrand wies ein Schild auf den n&#228;chsten Parkplatz hin und ich entschloss mich dazu, mir<br />
ein wenig die Beine zu vertreten und frische Luft zu schnappen. Schlie&#223;lich hatte ich keine<br />
Lust am Steuer einzuschlafen. Ich fuhr etwas langsamer, um die Einfahrt auf keinen Fall zu<br />
verpassen und suchte zwischen den B&#228;umen, die die Strasse s&#228;umten, nach ihr. Ca. 50 m<br />
weiter konnte ich sie erkennen und ich lenkte den Wagen langsam den schottrigen Weg<br />
entlang. Normalerweise waren solche Parkpl&#228;tze auf wenig befahrenen Strassen an einem<br />
Freitagabend wie ausgestorben, aber auf diesem war erstaunlich viel los. Auf den ersten Blick<br />
konnte ich schon 8 Autos z&#228;hlen und bei n&#228;herem Hinsehen waren es noch einige mehr. Die<br />
Lampen, die in einigen Abst&#228;nden aufgestellt waren, spendeten nur ein sp&#228;rliches Licht und<br />
ich fuhr bis zum anderen Ende um das Auto zu parken. Anja schlief noch immer und nur ab<br />
und an war ein leises Murmeln zu h&#246;ren, das ihren Tr&#228;umen entstammte.</p>
<p>So leise es nur ging stieg ich aus dem Auto und lehnte die T&#252;r leicht an, um Anja nicht zu<br />
wecken. Die anderen Autos parkten alle ein gutes St&#252;ck von mir entfernt. Erst dachte ich an<br />
eine Art Reisegruppe, die hier Pause machte, doch als ich mir die Autos n&#228;her anschaute,<br />
erkannte ich, das alle Autokennzeichen hatten, die aus den umliegenden Gegenden stammten.<br />
Um eine Party konnte es sich auch nicht wirklich handeln, denn ich konnte ein paar M&#228;nnern<br />
drau&#223;en stehen sehen und sie schienen sehr verschiedenen Alters zu sein. Meine Neugier war<br />
nun vollends geweckt und ich schlenderte m&#246;glichst unauff&#228;llig auf die anderen zu. Je n&#228;her<br />
ich kam, desto gr&#246;&#223;er wurden auch meine Augen. Gleich das erste Auto, was in meiner N&#228;he<br />
stand, war verd&#228;chtig am wackeln. Auf der Beifahrerseite stand ein Mann und die<br />
Bewegungen seines Arms lie&#223;en deutlich darauf schlie&#223;en, was er gerade tat. Ich ging noch<br />
ein St&#252;ck weiter und sah wie eine junge Frau auf einem der Picknicktische lag und von<br />
mindestens 4 M&#228;nnern umringt war. Nun konnte ich auch aus mehreren Richtungen ein leises<br />
St&#246;hnen vernehmen und ich wusste pl&#246;tzlich, wo ich hier gelandet war. Das war einer der<br />
Parkpl&#228;tze, auf denen sich die Leute trafen, um ihren Spielereien ganz &#246;ffentlich<br />
nachzukommen. Ich hatte schon ein paar Mal davon geh&#246;rt und gelesen, dachte aber bisher<br />
immer, dass das nur eine Erfindung der Medien war. Jetzt wurde ich eindeutig eines besseren<br />
belehrt. Ich schaute mich dann noch ein wenig um und ging anschlie&#223;end zur&#252;ck zu meinem<br />
Auto, denn schlie&#223;lich war Anja ja noch dort.</p>
<p>Als ich wieder einstieg schlummerte sie noch immer. Ich musste erst einmal tief durchatmen,<br />
bevor ich losfahren konnte. Allein das Wissen, was dort geschah, hatte mich doch ziemlich<br />
hei&#223; gemacht. Als ich wieder auf die Landstrasse fuhr, &#252;berschlugen sich meine Gedanken. Es<br />
musste schon etwas Erregendes an sich haben, andere Paare beim Sex zu beobachten und ich<br />
konnte mir auch gut vorstellen, dass andere mich und Anja dabei beobachteten. Das w&#252;rde<br />
sicherlich einen zus&#228;tzlichen Reiz erzeugen. Blo&#223; ob meine Maus auch auf so etwas stand,<br />
wusste ich nicht. Die restliche Fahrstrecke konnte ich z&#252;gig zur&#252;cklegen und das Gesehene<br />
hatte auch jede M&#252;digkeit vertrieben. Vor unserer Haust&#252;r weckte ich Anja mit einem<br />
z&#228;rtlichen Kuss. Verschlafen rekelte sie sich auf dem Autositz und sah einfach s&#252;&#223; aus mit<br />
dem zerzausten Haar und den halbge&#246;ffneten Augen. Ich beschloss das Gep&#228;ck erst am<br />
n&#228;chsten Tag auszupacken und ging um das Auto herum, &#246;ffnete Anjas T&#252;r und hob sie<br />
heraus. Etwas &#252;berrascht blickte sie mich an, kicherte jedoch schon vergn&#252;gt, als ich das Auto<br />
zumachte und sie in unsere Wohnung trug. Mein Weg f&#252;hrte direkt ins Schlafzimmer, wo ich<br />
sie aufs Bett legte und mich gleich &#252;ber sie hermachte. Anja war von meiner &#8220;Attacke&#8221;<br />
ziemlich &#252;berrascht, lie&#223; sich meine K&#252;sse und Streicheleien aber gerne gefallen. Die Nacht<br />
wurde noch ziemlich lang und als ich selig einschlummerte, d&#228;mmerte es bereits.</p>
<p>Der Parkplatz ging mir in den folgenden Tagen nicht aus dem Kopf und so kam es, dass ich<br />
mir ein einschl&#228;giges Magazin kaufte, in dem die besten Parkplatztreffpunkte Deutschlands<br />
verzeichnet waren. Ich brauchte nicht lange suchen, bis ich allein im Umkreis von 50 km 3<br />
solcher Pl&#228;tze fand. In meinem Kopf strickte ich mir einen Plan zurecht. Ich wollte das<br />
unbedingt einmal mit Anja ausprobieren und nachdem ich etwas hin und her &#252;berlegt hatte,<br />
war ich mir fast sicher, dass sie auch Gefallen daran finden w&#252;rde. Um ganz sicher zu gehen,<br />
wollte ich ihr das ganze allerdings noch etwas vers&#252;&#223;en und so machte ich mich auf in die<br />
Stadt und gab nicht gerade wenig Geld f&#252;r ein neues Outfit f&#252;r sie aus. Ich hatte den<br />
folgenden Samstag f&#252;r mein Vorhaben ausgew&#228;hlt und bereitete Anja richtig darauf vor.<br />
Gleich nach dem Aufwachen fing ich an sie zu streicheln und zu k&#252;ssen, h&#246;rte aber mittendrin<br />
auf und ging duschen. So machte ich es den ganzen Tag lang weiter und Anja wurde immer<br />
hei&#223;er. Immer wieder versuchte sie mich zu sich zu ziehen, doch ich blieb hart, obwohl es mir<br />
sehr schwer fiel. Nach dem Abendessen verschwand ich dann im Schlafzimmer und holte die<br />
Eink&#228;ufe unter dem Bett hervor. Ich rief Anja zu mir und als sie die ganzen T&#252;ten auf dem<br />
Bett sah, bekam sie gro&#223;e Augen. Wie ein kleines Kind st&#252;rzte sie sich darauf und probierte<br />
unter Kichern und bewundernden Blicken gleich alles an. Als erstes zog sie sich den<br />
knallroten BH aus Spitze an. Er hatte kleine Kissen in den Seiten eingearbeitet und dr&#252;ckte<br />
ihren sch&#246;nen Busen nach oben, so dass sie ein tolles Dekoltee bekam. Dann folgte der dazu<br />
passende Strapsg&#252;rtel mit den seidenen, schwarzen Str&#252;mpfen und zu guter letzt der String.</p>
<p>Nat&#252;rlich hatte ich ihr nicht nur Dessous gekauft, sondern auch was passendes dar&#252;ber. Als<br />
n&#228;chstes zog sie sich die kurze Jeans-Weste &#252;ber. Sie war so geschnitten, das sie gerade bis<br />
zum Bauchnabel reichte und das man die Kn&#246;pfe, die oberhalb des Busens lagen, offenlassen<br />
musste. So war ihr tolles Dekoltee und auch der BH bestens zu sehen. Dann zog sie den<br />
kurzen Jeansrock an, der durchgehend gekn&#246;pft war und ihre langen, schlanken Beine<br />
wunderbar zur Geltung brachte. Zum Schluss folgten noch die kniehohen Lederstiefel, die<br />
vorne geschn&#252;rt werden mussten. Als sie so vor mir stand, musste ich mich zusammenrei&#223;en,<br />
um nicht gleich &#252;ber sie herzufallen. Ich hatte zwar geahnt, dass ihr die Sachen gut stehen<br />
w&#252;rden, dachte aber nicht, dass sie so verdammt sexy darin aussieht. Mit gro&#223;en Augen<br />
drehte sich Anja immer wieder vor dem gro&#223;en Spiegel hin und her und fiel mir anschlie&#223;end<br />
freudig um den Hals. Mit vielen K&#252;ssen bedankte sie sich f&#252;r das tolle Outfit, fragte aber auch<br />
gleich, womit sie das verdient hatte. Ich grinste nur und sagte: &#8220;Lass dich &#252;berraschen!&#8221; Mit<br />
diesen Worten schickte ich sie ins Bad, damit sie sich noch entsprechend des Outfits stylen<br />
konnte. Mit dem Make-up sah sie noch umwerfender aus und ich konnte es kaum erwarten,<br />
sie auf dem Parkplatz vorzuzeigen. Anja hatte nat&#252;rlich immer noch keine Ahnung, was ich<br />
mit ihr vorhatte, doch sie war durch meine Behandlung w&#228;hrend des ganzen Tages und die<br />
sexy Klamotten so angeheizt, das sie es kaum erwarten konnte, das ich mich mit ihr<br />
besch&#228;ftigte.</p>
<p>Ich nahm Anja an die Hand und setzte sie ins Auto. Etwas verwundert sah sie mich an, doch<br />
ich glaube, sie war schon so hei&#223;, das ihr alles egal war. Ich hatte mir einen Parkplatz<br />
ausgeguckt, an dem auch schon etwas fr&#252;her was los war, so dass es noch hell war, als ich von<br />
der Strasse abbog. Genau wie der Parkplatz damals, war auch dieser von B&#228;umen umgeben<br />
und von der Strasse nicht einsehbar. Es standen 7 Autos in den Haltebuchten und ich parkte<br />
wieder etwas Abseits, um Anja endlich zu erz&#228;hlen, was ich vorhatte. Ich fing damit an, wie<br />
ich durch Zufall auf den Parkplatz gesto&#223;en war und erz&#228;hlte ihr auch, wie sehr mich der<br />
Gedanke erregte, das andere uns beim Sex zusahen. Anja grinste mich nur an: &#8220;Ach, deshalb<br />
auch die sexy Klamotten!&#8221; Ich nickte und wurde nun doch etwas nerv&#246;s. Aber Anja l&#228;chelte<br />
weiterhin und sagte mir, dass sie zwar nicht w&#252;sste, ob es ihr Spa&#223; machen w&#252;rde, dass sie es<br />
aber auf jeden Fall ausprobieren wollte. Genauso kannte ich meine Maus, immer neugierig<br />
und au&#223;ergew&#246;hnlichen Sachen nicht gleich abgeneigt.</p>
<p>Wir berieten uns noch einen Augenblick, wie wir die Sache angehen sollten und kl&#228;rten auch<br />
unsere Grenzen ab, bevor wir ausstiegen. So wie ich sehen konnte, war noch kein Auto am<br />
wackeln. Nur in der Picknickecke sah ich einige Leute beieinander sitzen. Hand in Hand<br />
schlenderten wir auf sie zu und die M&#228;nner renkten sich sofort die H&#228;lse nach Anja aus. Auch<br />
die Frauen hatten ein L&#228;cheln auf dem Gesicht und begr&#252;&#223;ten uns mit einem freundlichen<br />
&#8220;Hallo&#8221;. W&#228;hrend die anderen M&#228;nner genau wie ich in Alltagskleidung da sa&#223;en, waren die<br />
Frauen alle toll gestylt. Ihr Anblick brachte mein Blut schon m&#228;chtig zum kochen und ich war<br />
gespannt, wie sich alles entwickeln w&#252;rde. Anfangs unterhielten wir uns nur, doch<br />
irgendwann begann einer der M&#228;nner damit, den Busen seiner Freundin zu massieren. Erst<br />
machte er das durch den Stoff ihrer Bluse hindurch, doch schon bald kn&#246;pfte er die Bluse auf<br />
und es kamen wundersch&#246;ne gro&#223;e Br&#252;ste zum Vorschein. Die Brustwarzen standen schon<br />
hart ab und die gro&#223;en Vorh&#246;fe leuchteten rot in der D&#228;mmerung. Die Frau genoss das sehr<br />
und schon bald war ein St&#246;hnen von ihr zu h&#246;ren. Nachdem ein Paar den Anfang gemacht<br />
hatte, kam Bewegung in die kleine Gruppe. Wohin ich auch sah liebkosten sich die P&#228;rchen<br />
gegenseitig und 2 Frauen k&#252;ssten sich sogar, w&#228;hrend sie von ihren M&#228;nnern mit dem Mund<br />
verw&#246;hnt wurden. Es war total hei&#223; ihnen dabei zuzusehen. Auch Anja war schon ziemlich<br />
erregt und nur wenige Sekunden sp&#228;ter dr&#228;ngte sich ihre Zunge fordernd in meinen Mund. Ich<br />
sa&#223; auf einem der Tische und sie stand dicht vor mir. Anja dr&#228;ngte ihren K&#246;rper an mich und<br />
begann ihre Br&#252;ste an mir zu reiben. Ich verstand die Aufforderung, kn&#246;pfte die knappe<br />
Weste auf und streichelte ihren Busen. Die Spitze des BHs f&#252;hlte sich gut an unter meinen<br />
H&#228;nden und ihre Brustwarzen dr&#228;ngten sich an die groben Maschen des Stoffs.</p>
<p>Nach kurzer Zeit tauschten wir die Pl&#228;tze. Anja lag schon halb auf dem Tisch, als ich ihren<br />
Busen freilegte und ihn mit meinen Lippen verw&#246;hnte. Um mich herum h&#246;rte ich die anderen<br />
St&#246;hnen, was mich noch mehr anmachte. Meine Jeans wurde schon verdammt eng in der<br />
Leistengegend und als die erste Frau ihren Orgasmus herausschrie, konnte ich nicht anders,<br />
als mich meiner Hose zu entledigen. Anja nahm mich gierig in sich auf und es dauerte nicht<br />
lange, bis auch wir vor Lust schrieen. Selten hatte ich meine Maus so hemmungslos erlebt. Ihr<br />
K&#246;rper zuckte auf der Tischplatte und sie bekam gar nicht genug. Als ich irgendwann<br />
ersch&#246;pft von ihr ablie&#223;, sah ich zum ersten Mal, das sich eine ganze Menge M&#228;nner um die<br />
Tische versammelt hatten. Sie hatten uns und den anderen Paaren beim Liebesspiel zugesehen<br />
und man konnte an ihren Gesichtern sehen, wie erregt sie waren. Einige verschafften sich<br />
gleich hier Erleichterung, andere behielten sich das wohl lieber f&#252;r zu Hause auf. Anja und ich<br />
zogen uns langsam wieder an und beobachteten dann noch eine Frau, die gleich von 3<br />
M&#228;nnern verw&#246;hnt wurde. Man sah ihr an, wie geil sie das machte und Anja wandte sich mit<br />
einem spitzb&#252;bischen Grinsen an mich: &#8220;Vielleicht probier ich das beim n&#228;chsten Mal auch!&#8221;</p>
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		<title>Anale Freuden</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 13:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sexgeschichten-Anja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hetero-Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wollte meinem damaligen Freund schon lange seinen gr&#246;&#223;ten Wunsch im Bett erf&#252;llen, aber ich hatte nie den Mut dazu. Doch eines Tages passierte es einfach und es war auch f&#252;r mich mehr als geil. Wir hatten damals sturmfreie Bude und nach einem gemeinsamen Bad lagen wir auf meinem Bett und er cremte mir z&#228;rtlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wollte meinem damaligen Freund schon lange seinen gr&#246;&#223;ten Wunsch im Bett erf&#252;llen,<br />
aber ich hatte nie den Mut dazu. Doch eines Tages passierte es einfach und es war auch f&#252;r<br />
mich mehr als geil. Wir hatten damals sturmfreie Bude und nach einem gemeinsamen Bad<br />
lagen wir auf meinem Bett und er cremte mir z&#228;rtlich den R&#252;cken ein. Nat&#252;rlich blieben seine<br />
H&#228;nde nicht lange auf dem R&#252;cken, denn mein Arsch hatte schon immer eine besondere<br />
Wirkung auf ihn und er konnte nie lange seine H&#228;nde davon lassen. Erst streichelte er ihn nur<br />
etwas, doch dann griff er noch einmal zu der Cremetube und lie&#223; einen gro&#223;en Klecks direkt<br />
in meine Kimme tropfen. Ich sp&#252;rte die angenehme K&#228;lte und das Gef&#252;hl, wie die Creme<br />
ganz langsam zwischen meinen Backen entlanglief, machte mich irgendwie geil. Ganz<br />
automatisch rekelte ich mich auf der Bettdecke und streckte meinen Po in die H&#246;he. Till, mein<br />
Ex, sah das als Aufforderung und verteilte mit dem Finger die Creme ein wenig. Alles war<br />
total glitschig und sein Finger rutschte immer schneller hin und her und stie&#223; dabei an meine<br />
Rosette. Jedes Mal, wenn ich den leichten Druck dort sp&#252;rte, ging ein Stromschlag durch<br />
meinen K&#246;rper. Mein Arsch reckte sich seiner Hand immer weiter entgegen und so passierte<br />
es eigentlich mehr aus Zufall, dass sein Finger in mein enges Loch hineinflutschte.</p>
<p>Im ersten Moment tat es h&#246;llisch weh und ich verkrampfte, doch Till hielt seinen Finger<br />
einfach ganz still, bis ich mich daran gew&#246;hnt hatte. Langsam entspannte ich mich wieder und<br />
Till verrieb ganz z&#228;rtlich die Creme in meinem Loch. So geschmiert bewegte er seinen Finger<br />
langsam hin und her und rutschte bei jeder Bewegung etwas tiefer in mein Loch, bis sein<br />
ganzer Finger darin verschwunden war. Das Gef&#252;hl war ungewohnt, aber es machte mich<br />
auch hei&#223;. Ich passte mich seinen Bewegungen an und genoss inzwischen jeden Fingersto&#223;<br />
bis zum Letzten. Ich merkte gar nicht, wie ein St&#246;hnen &#252;ber meine Lippen kam, aber Till<br />
verpasste das nat&#252;rlich nicht. Er fickte mich noch ein bisschen weiter, steigerte dabei sein<br />
Tempo und wartete den Moment ab, in dem meine Geilheit mich total &#252;bermannte. Dann ging<br />
alles ganz schnell. Ich sp&#252;rte noch einmal die K&#228;lte der Creme, die diesmal direkt auf meine<br />
Rosette tropfte und im n&#228;chsten Moment f&#252;hlte ich schon Tills harten Schwanz, der sich<br />
z&#228;rtlich aber doch bestimmend gegen die enge &#214;ffnung dr&#252;ckte. So hei&#223; wie ich war,<br />
entspannte ich mich ganz, bis seine Eichel ein St&#252;ck in mich eingedrungen war. Till lie&#223; sich<br />
dabei ganz viel Zeit, passte auf, dass mein Muskel sich langsam an die Dehnung gew&#246;hnte.<br />
Mit etwas st&#228;rkerem Druck war seine Eichel irgendwann ganz in mir verschwundne und ich<br />
schrie in einer Mischung aus Schmerz und Geilheit laut auf.</p>
<p>Till ignorierte meinen Schrei, er war selbst viel zu geil, um noch irgendwas zu kontrollieren.<br />
Immer tiefer bohrte sich sein Schwanz in meinen Arsch und ich dr&#252;ckte mich gegen ihn. Mir<br />
war inzwischen alles egal geworden, ich erlebte zum ersten Mal was es hei&#223;t, wenn man<br />
schwanzgeil ist und wollte einfach nur noch gefickt werden. Als h&#228;tte Till meine Gedanken<br />
gelesen, begann er endlich damit, mich richtig zu sto&#223;en. Immer wieder jagte er seinen<br />
Schwanz bis zum Anschlag in mich hinein und schon nach kurzer Zeit lie&#223; mich meine Lust<br />
den Schmerz vergessen. Wir st&#246;hnten beide immer lauter und unsere Bewegungen wurden<br />
immer heftiger. Mein enges Loch umschloss Tills Schwanz ganz fest und ich sp&#252;rte, wie er<br />
die Kontrolle vollends verlor. Seine Finger gruben sich tief in meine Arschbacken, als er mich<br />
noch heftiger stie&#223; und sein Schwanz wurde noch gr&#246;&#223;er. Noch nie hatte ich mich so<br />
ausgef&#252;llt gef&#252;hlt und dann zogen sich seine Eier zusammen und pumpten seinen geilen Saft<br />
durch seinen Schwanz. Ich f&#252;hlte noch einmal das Pochen und dann verschwamm alles um<br />
mich herum. Mein K&#246;rper zitterte wie verr&#252;ckt und in meinem Unterleib explodierte eine<br />
Bombe, die mir die Sinne raubte. Ich war richtig weggetreten, f&#252;hlte nicht einmal wie Till in<br />
mich spritzte. Vollkommen benebelt erlebte ich den au&#223;ergew&#246;hnlichsten Orgasmus meines<br />
Lebens und genoss ihn bis zur letzten Sekunde. Als ich wieder klar im Kopf wurde, lag Till<br />
noch immer &#252;ber mir. Sein Atem ging schwer und mit letzter Kraft richtete er sich auf und<br />
zog seinen Schwanz aus mir heraus. Dann sank er neben mir aufs Bett und wir schliefen<br />
gemeinsam ein.</p>
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		<title>Der Abend am See</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 20:51:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sexgeschichten-Anja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hetero-Geschichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sexgeschichten-blog.com/?p=182</guid>
		<description><![CDATA[Es war mein 2. Date mit Andy und obwohl ich sonst nicht so schnell zu haben war, hatte ich mir ganz fest vorgenommen, dass ES an diesem Abend passieren sollte. Andy war einfach all das, was ich mir von einem Mann w&#252;nschte. Mit seinen 21 Jahren war er nur 2 Jahre &#228;lter als ich und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war mein 2. Date mit Andy und obwohl ich sonst nicht so schnell zu haben war, hatte ich<br />
mir ganz fest vorgenommen, dass ES an diesem Abend passieren sollte. Andy war einfach all<br />
das, was ich mir von einem Mann w&#252;nschte. Mit seinen 21 Jahren war er nur 2 Jahre &#228;lter als<br />
ich und doch war er ganz anders als die anderen Jungs, mit denen ich bisher zusammen war.<br />
Er strahlte irgendwie eine Ruhe aus, die mich faszinierte. Aber nicht nur diese Gelassenheit<br />
hatte es mir angetan. Als ich ihn eine Woche zuvor in einem Biergarten gesehen hatte, war es<br />
sein Aussehen, was mein Herz h&#246;her schlagen lie&#223;. Er war ca. 185 cm gro&#223; und recht schlank.<br />
Unter dem engen Shirt, das er trug, konnte man seinen gut trainierten Oberk&#246;rper erahnen und<br />
die strahlend blauen Augen bildeten einen wunderbaren Kontrast zu seinen fast schwarzen<br />
Haaren. Ich hatte mich wirklich auf den ersten Blick in ihn verliebt. Meine Freundin, mit der<br />
ich an dem Abend unterwegs war, merkte das nat&#252;rlich sofort und redete heftig auf mich ein,<br />
damit ich ihn ansprach. Ich war zwar nicht gerade sch&#252;chtern und wusste, dass ich mit<br />
meinem Aussehen gut bei den Typen ankam, aber bei Andy verlie&#223; mich der Mut. Der<br />
Umstand, dass er mit 5 anderen Jungs unterwegs war, machte es mir nicht gerade einfacher.<br />
Als Andy sich dann auf dem Weg machte, um sich etwas zu Essen zu holen, schubste meine<br />
Freundin mich einfach hinterher. Ich hatte keine Ahnung, wie ich ihn auf mich aufmerksam<br />
machen sollte, doch ich wusste, das ich es irgendwie schaffen musste, wenn ich ihn nicht<br />
einfach so gehen lassen wollte. W&#228;hrend ich noch gr&#252;belte, stolperte ich &#252;ber einen kleinen<br />
Absatz auf dem Weg, den ich vorher nicht gesehen hatte. Ich versuchte mich noch zu halten,<br />
schaffte es jedoch nicht und fiel Andy direkt in den R&#252;cken.</p>
<p>Tja, in dem Moment war er dann nat&#252;rlich auf mich aufmerksam geworden. Wir kamen ins<br />
Gespr&#228;ch und schon ein paar Minuten sp&#228;ter sa&#223;en meine Freundin und ich mit bei ihm und<br />
seinen Kumpels. Andy und ich verstanden uns auf Anhieb super und ich glaube, man h&#228;tte<br />
mir mein L&#228;cheln an dem Abend aus dem schlagen m&#252;ssen. Wir hatten die anderen schon<br />
bald vergessen und redeten stundenlang &#252;ber Gott um die Welt. Gegen 2 Uhr schloss dann der<br />
Biergarten und wir verabredeten uns f&#252;r den n&#228;chsten Abend. Andy holte mich dann ab und<br />
wir machten einen Zug durch die Altstadt. Mein Gef&#252;hl f&#252;r ihn best&#228;tigte sich immer mehr<br />
und als er mich nach Hause brachte und mir einen sch&#252;chternen Gute-Nacht-Kuss gab, h&#228;tte<br />
ich vor Freude laut schreien k&#246;nnen. Ich war so verliebt wie lange nicht mehr und ihm schien<br />
es &#228;hnlich zu gehen. In der Woche hatte er durch seinen Job leider keine Zeit mich zu<br />
besuchen, doch wir verabredeten uns zu unserem 2. Date am Freitag. Mit meiner Freundin<br />
machte ich einen ausgiebigen Einkaufsbummel, denn sie war nat&#252;rlich in den Plan, Andy an<br />
dem Freitag zu verf&#252;hren, eingeweiht. Zuerst steuerten wir die Boutiquen an und erstanden<br />
einen kurzen, weit schwingenden Rock mit einem bauchfreien Top dazu. Dann kam der<br />
wichtigste Teil, das Darunter. In einem Dessous-Gesch&#228;ft probierte ich fast die gesamte<br />
Kollektion durch, bevor ich mich f&#252;r einen BH aus dunkelblauer Spitze, der meine Br&#252;ste<br />
wunderbar zur Geltung brachte, entschied. Dazu kaufte ich dann noch einen passenden String<br />
und war f&#252;r das Date ger&#252;stet.</p>
<p>Dann war der Abend gekommen und Andy holte mich wieder ab. Als er mich in meinen<br />
neuen Sachen sah, bekam er den Mund fast nicht wieder zu. Aber auch er sah klasse aus mit<br />
der dunklen Jeans, dem schwarzen Shirt und dem hellen Sakko, das er dar&#252;ber trug. Wir<br />
entschlossen uns, erst etwas Essen zu gehen und dann den sch&#246;nen Abend f&#252;r einen<br />
Spaziergang zu nutzen. Schon beim Essen war die Stimmung richtig romantisch und ich<br />
wusste, dass ES klappen w&#252;rde. Zum Nachtisch a&#223;en wir ein Eis und Andy f&#252;tterte mich ganz<br />
lieb und k&#252;sste mir die Reste von den Mundwinkeln. Mein Herz schlug Purzelb&#228;ume und ich<br />
konnte es kaum erwarten, mit ihm allein zu sein. Andy war ganz Gentleman, bezahlte das<br />
Essen, hielt mir die T&#252;r des Restaurants auf und nat&#252;rlich auch die Autot&#252;r. Ich schlug vor an<br />
einem kleinen See ganz in der N&#228;he spazieren zu gehen und er willigte ein. Es war ein richtig<br />
warmer Sommerabend und die Sonne ging langsam am Horizont unter. Wir parkten das Auto<br />
und ich war froh, dass wir anscheinend die einzigen &#8220;Spazierg&#228;nger&#8221; dort waren, denn der<br />
kleine Parkplatz war leer. Hand in Hand gingen wir den kleinen Waldweg zum See entlang<br />
und spazierten dann direkt am Wasser weiter. Wir unterhielten uns wieder &#252;ber alles<br />
M&#246;gliche, doch zwischendurch blieb Andy immer wieder stehen um mir einen Kuss zu geben<br />
oder mich zu umarmen. Er war so unheimlich lieb, das ich schon fast glaubte zu tr&#228;umen.<br />
Meine Ex-Freunde h&#228;tten diese Gelegenheit bestimmt sofort ausgenutzt und mich auf den<br />
Rasen geworfen, doch Andy schien nichts &#252;berst&#252;rzen zu wollen. Teilweise war ich mir gar<br />
nicht mehr sicher, ob er auf meinen Plan eingehen w&#252;rde.</p>
<p>An einer Stelle des Seeufers war eine kleine Lichtung. Es gab dort eine kleine Rasenfl&#228;che<br />
und am Wasser lag ein gr&#246;&#223;erer Felsbrocken, auf den wir uns setzten. Andy legte gleich den<br />
Arm um mich und ich kuschelte mich an ihn. So sahen wir zu, wie die Sonne unterging und<br />
erz&#228;hlten mehr von uns, bis sich der Mond in dem stillen Wasser spiegelte. Au&#223;er den Zirpen<br />
der Grillen war nichts zu h&#246;ren und Andy zog mich noch enger an sich. Wir gaben uns einen<br />
langen Kuss und da kam mir eine Idee. Ich sagte ihm, wozu ich nun Lust hatte und schon<br />
Sekunden sp&#228;ter standen wir auf, zogen unsere Sachen aus und sprangen laut lachend in den<br />
See. Das Wasser war angenehm warm und wir tollten wie die kleinen Kinder herum.<br />
Gegenseitig spritzen wir uns das Wasser ins Gesicht und schwammen dann eine kleine<br />
Runde. Als wir dem Ufer wieder n&#228;her kamen, schwamm Andy auf mich zu und stellte sich<br />
hin. Er nahm mich wieder in den Arm und ich legte meine Arme um seinen Hals. Unsere<br />
K&#246;rper pressten sich automatisch gegeneinander und mir wurde ganz anders, als sich meine<br />
Brustwarzen an seiner Haut rieben. Zwischen zwei K&#252;ssen sah Andy mir lange in die Augen<br />
und wir wussten beide, dass wir es wollten. Ich legte meine Beine um seine H&#252;ften und er hob<br />
mich ein wenig hoch, so dass meine Br&#252;ste genau vor seinem Gesicht waren. Seine Lippen<br />
glitten &#252;ber meine nasse Haut und er leckte jeden Wassertropfen von meinem Busen. Meine<br />
Brustwarzen waren durch den Wind und von seinen K&#252;ssen schon ganz hart und er nahm sie<br />
zwischen seine Lippen und knabberte z&#228;rtlich an ihnen. Ich lehnte mich noch ein St&#252;ck<br />
zur&#252;ck und er liebkoste meine Br&#252;ste abwechselnd, bis ich es nicht mehr aushielt und mehr<br />
von ihm wollte.</p>
<p>Ich rutschte an seinem Bauch hinab und wurde fast wahnsinnig, als sich meine Schamhaare an<br />
seiner Haut rieben. An meinem Po sp&#252;rte ich sein erregtes Glied und ich k&#252;sste ihn immer<br />
wieder und immer fordernder. Andy hielt mich fest und ging langsam aus dem Wasser heraus.<br />
Seine starken Arme lagen unter meinem Po und ganz langsam lie&#223; er mich auf den Rasen<br />
herunter. Das Gras war herrlich weich und k&#252;hl. Andy legte sich neben mich und beugte sich<br />
zu mir her&#252;ber. Nach einem Kuss lie&#223; er seine Zunge an meinem Hals herunter gleiten,<br />
zeichnete mit ihr die Rundungen meiner Br&#252;ste nach und ging tiefer, bis zu meinem flachen,<br />
festen Bauch. Millimeter f&#252;r Millimeter k&#252;sste er die nasse Haut und spielte mit seiner Zunge<br />
in meinem Bauchnabel. In mir brodelte schon alles und ich st&#246;hnte meine Lust ungehemmt<br />
heraus. Andy war wirklich sehr z&#228;rtlich und lie&#223; sich viel Zeit. Seine H&#228;nde streichelten<br />
meine Oberschenkel und je n&#228;her er dabei meinem Schoss kam, desto erregter wurde ich.<br />
Trotz des inzwischen k&#252;hlen Winds war mir alles andere als kalt. Ich drehte mich auch auf die<br />
Seite und meine Hand wanderte immer wieder seinen Oberk&#246;rper entlang. Er roch unheimlich<br />
gut und ich konnte gar nicht anders, als seine Haut mit K&#252;ssen zu &#252;bers&#228;en. Das machte auch<br />
ihn ganz sch&#246;n an und schon nach wenigen Worten fl&#252;sterte er mir in mein Ohr: &#8220;Kathrin, ich<br />
liebe dich und will dich wirklich nicht &#252;berrumpeln, aber ich bin so hei&#223; auf dich!&#8221; Ich<br />
l&#228;chelte ihn nur an und wenige Augenblicke sp&#228;ter lag er &#252;ber mir. Unter vielen K&#252;ssen drang<br />
er ganz langsam in mich ein und als ich ihn so sp&#252;rte, war ich wirklich im siebten Himmel.</p>
<p>Das ganze ist jetzt schon fast ein Jahr her und ich bin immer noch gl&#252;cklich mit Andy. Mit der<br />
Zeit haben wir uns immer mehr kennen und lieben gelernt und sind uns sicher, dass wir<br />
zusammenbleiben wollen. F&#252;r unser Einj&#228;hriges haben wir auch schon etwas geplant. Nach<br />
dem Besuch &#8220;unseres&#8221; Biergartens lassen wir den Abend bei einem Spaziergang am See<br />
ausklingen.</p>
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		<title>Er holte sich einen dicken Hals</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 16:22:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sexgeschichten-Anja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Teen-Sex]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitten in die Abiturvorbereitungen platzte er hinein, mein neuer Verehrer aus der Parallelklasse. Eigentlich waren wir M&#228;dchen auf die Jungs aus der gleichen Klasse oder aus der Parallelklasse nicht besonders scharf. Wir f&#252;hlten uns irgendwie reifer, erwachsener. Mit Kai war es anders. Er war durch eine Umsiedlung aus Kasachstan zwei Jahre &#228;lter als die anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitten in die Abiturvorbereitungen platzte er hinein, mein neuer Verehrer aus der<br />
Parallelklasse. Eigentlich waren wir M&#228;dchen auf die Jungs aus der gleichen Klasse oder aus<br />
der Parallelklasse nicht besonders scharf. Wir f&#252;hlten uns irgendwie reifer, erwachsener. Mit<br />
Kai war es anders. Er war durch eine Umsiedlung aus Kasachstan zwei Jahre &#228;lter als die<br />
anderen Jungs aus der Zw&#246;lften. Wenn er nur hereingeplatzt w&#228;re, das h&#228;tte ja im gewissen<br />
Grad noch eine Aufmunterung bei meiner B&#252;ffelei sein k&#246;nnen. Er aber ging aufs Ganze.<br />
Unverbl&#252;mt steuerte darauf hin, mit mir in die Kiste zu springen. Das hatte zwei Haken f&#252;r<br />
mich. Einmal hatte ich bis dahin sexuell nur Spielchen mit meiner besten Freundin<br />
getrieben, unbeschreiblich sch&#246;ne allerdings. Andererseits war ich nicht so gestrickt, mit<br />
meinem ersten Mann gleich nach ein paar Tagen ins Bett zu gehen. Ein unr&#252;hmliches<br />
Beispiel hatte ich zu Hause t&#228;glich vor Augen. Meine &#228;ltere Schwester hatte sich auch von<br />
einem Tag auf den anderen in einen Monteur so verliebt, dass es alles mit ihr machen<br />
konnte. Ich kann mich noch gut darauf besinnen, wie sie in schillerndsten Farben ihren Sex<br />
mit diesem Kerl ausgemalt hatte. Eigentlich war ich noch viel zu jung daf&#252;r, dass sie mir<br />
damals all die Details von ihren oralen Gen&#252;ssen anvertrauen durfte. Welche Stellungen er<br />
mit ihr durchgenommen hatte, erfuhr ich so plastisch, dass es direkt in mein Hirn<br />
eingebrannt wurde. Neun Monate sp&#228;ter sa&#223; sie mit ihrem Baby da und hatte keinen Vater<br />
dazu. Der gut aussehende Monteur war inzwischen in China auf Montage und wollte<br />
offensichtlich nichts mehr von ihr wissen.</p>
<p>Drei Wochen hatte mich Kai belagert, dann war ich weichgeklopft. An dem Abend, als er<br />
mein Nachgeben wohl merkte, machten wir mit dem Motorrad eine Spritztour.<br />
Merkw&#252;rdigerweise ging in einem kleinen Bergdorf seine Maschine kaputt. Was f&#252;r ein<br />
Pech! Es war schon nach neun. Fast sechzig Kilometer waren wir von daheim entfernt und<br />
kein Bus ging mehr. Es musste purer Zufall sein, dass es in dem Dorf ein Gasthaus mit<br />
&#220;bernachtungsm&#246;glichkeiten gab. Ich hatte da so meine Zweifel, aber ich war ja eigentlich<br />
bereit, mich von ihm erobern zu lassen. Dankbar war ich ihm auch, dass er pro forma zwei<br />
Zimmer nahm. Das hinderte ihn allerdings nicht daran, schon zehn Minuten sp&#228;ter in<br />
meinem Zimmer zu erscheinen. Es wurde nicht mehr viel um den hei&#223;en Brei herumgeredet.<br />
Er k&#252;sste mich brennend und machte mir auch schon die Bluse auf. Als er den B&#252;stenhalter<br />
einfach nach oben schob und sich an meiner Brustwarze festsaugte, die andere Brust<br />
gef&#252;hlvoll dabei knetete, war ich binnen k&#252;rzester Zeit &#252;berrollt. Seine Z&#228;rtlichkeiten<br />
erinnerten mich so intensiv an meine Spielchen mit der Freundin, dass alle Sperren in mir<br />
gel&#246;st wurden. Kein bisschen genierlich war es mir, wie mich der erste Mann in einem<br />
Leben splitternackt machte. Was er mit seinen lieben H&#228;nden freilegte, streichelten seine<br />
feuchten Lippen und die kitzelnde Zungenspitze. Ergeben lag ich in seinem Arm und<br />
ergeben lie&#223; ich mich auch auf dem Bett ausbreiten. Ich wendete mich nicht ab, als er vor<br />
dem Bett aus seinen Sachen stieg. Ich l&#228;chelte, als er seinen Slip &#252;ber den m&#228;chtigen<br />
Aufstand hob. Beinah k&#246;rperlich beschlich mich ein Empfinden, als hatte ich den strammen<br />
Bolzen schon tief in einem Leib. Ein wenig mulmig wurde mir nun doch. Bisher war Pussy<br />
nur den Daumen der Freundin oder h&#246;chstens mal an den niedlichen Vibrator gew&#246;hnt. Nun<br />
dieses Unikum mit der feisten Eichel und deren dicken Kranz. Die &#220;berlegungen reichten<br />
nur, bis ich das gute St&#252;ck zum ersten Mal in die Hand bekam. Ja, er war erschreckend hart,<br />
aber auch wundersch&#246;n zart mit seiner samtenen beweglichen Haut. Wie beweglich die war,<br />
lehrte mich Kai gleich, indem der seine Hand auf meine legte und mir mit langen Z&#252;gen<br />
zeigte, wie er es mochte. Derweil begann er mir ein fantastisches Petting zu machen, das<br />
beinahe so gut war, wie bei meinen lesbischen Spielchen. Nur ein bisschen &#220;berwindung<br />
kostete es mich, seinen sch&#246;nen Schwanz in den Mund zu nehmen, als er schon eine ganze<br />
Weile alles zwischen meinen Beinen gek&#252;sst und geleckt hatte. Es dauerte nicht lange, bis<br />
ich richtig begierig nach seinem aufregenden Duft war. Kai hatte sich voll im Griff. Noch<br />
zur rechten Zeit entzog er sich meinen Lippen. Richtig feierlich war mir, als er zwischen<br />
meine Beine stieg, sie hoch an seine Brust nahm und mich in einem Zuge bis zum Anschlag<br />
ausf&#252;llte. Es gab kein Hindernis und keinen Schmerz. Mit seinem l&#252;sternen Mund hatte er<br />
mich ja zuvor so aufgereizt, dass es nur so flutschte. Sicher lag ich w&#228;hrend der ersten St&#246;&#223;e<br />
wie ein Brett unter ihm. Dann warf ich ihm meinen Unterleib regelrecht entgegen. Oh, war<br />
der Junge gut. Er v&#246;gelte mich straff, bis ich merkte, wie er sich gewaltsam zur&#252;ckhielt. Ein<br />
kleines P&#228;uschen &#252;berbr&#252;ckte er mit begehrenden K&#252;ssen und herrlichen Griffen an meinen<br />
Br&#252;sten. Zuweilen schlich er sich auch mit der Hand &#252;ber meinen Bauch und zwirbelte den<br />
Kitzler zwischen den Fingerspitzen. Das durfte er aber nicht lange machen, wenn er sich ein<br />
wenig abt&#246;rnen wollte, denn jede Ber&#252;hrung meiner empfindsamsten Zone l&#246;ste kleine<br />
Kontraktionen an den Schamlippen und in der Scheide aus. Das war gewiss keine<br />
Ruhepause f&#252;r ihn. Sein Dicker musste sich gedr&#252;ckt und gemolken f&#252;hlen. Ich werde trotz<br />
des dicken Endes, das sp&#228;ter kam, mein erstes Mal mit einem Mann nie vergessen. Wir<br />
haben tats&#228;chlich fast die ganze Nacht kein Auge zugemacht. Einen von uns ritt immer mal<br />
wieder der Teufel. Entweder bearbeitete er meine Br&#252;ste so, dass ich in seinen Scho&#223; griff<br />
und meine Lippen &#252;ber den kleinen Faulpelz st&#252;lpte. Es dauerte zwar immer l&#228;nger, ihn zu<br />
neuen Taten zu ermuntern, aber es gelang schlie&#223;lich doch. Entschloss ich mich, nun<br />
wirklich zu schlafen, brachte er mich zuerst mit einem fast unmerklichen Petting und dann<br />
mit seiner raffinierten Zunge wieder in Stimmung.</p>
<p>Tage sp&#228;ter kam das dicke Ende. Ich hatte ohne Absicht eine Diskussion zwischen Kai und<br />
einigen Klassenkameraden belauscht. Mir lief es hei&#223; und kalt &#252;ber den R&#252;cken. Ich musste<br />
h&#246;ren, dass die hei&#223;e Nacht in der Landgastst&#228;tte Ergebnis einer Wette zwischen den Jungs<br />
war. Als ich mich frech in das Gespr&#228;ch einmischte, erfuhr ich ungeschminkt, dass Kai<br />
bislang schon mehrere M&#228;dchen durch Wetten mit den Kumpeln ins Bett bekommen hatte.<br />
Mir fiel es wie Schuppen von den Augen. Pl&#246;tzlich lag alles so klar auf der Hand. &#220;ber zwei<br />
Jahre hatte er mir beim Zusammentreffen nicht mal &#8220;hallo&#8221; gesagt; dann pl&#246;tzlich seine<br />
st&#252;rmische Ann&#228;herung. Und ich G&#228;nschen war darauf reingefallen.</p>
<p>Kais Entschuldigungen hatten lange keine Chance. Schlie&#223;lich spielte ich ihm vor, dass ich<br />
einlenken wollte und bestellte ihn eines Abends in mein Zimmer. Ich hatte sturmfreie Bude.<br />
Als es an der Haust&#252;r klingelte, fiel ich nur in einem schwarzen Body herunter, der<br />
eigentlich mehr zeigte, als er versteckte. Der feine Chiffon und die zarten Spitzen verbargen<br />
nichts von meinen sch&#246;nen Br&#252;sten und machten unten den dichtbelockten Schamberg so<br />
verf&#252;hrerisch plastisch. Seinem Kuss wich ich geschickt aus und st&#252;rzte die Treppe hinauf.<br />
Er nat&#252;rlich hinterher. Noch auf der Treppe zog ich die Tr&#228;ger des Bodys von den Schultern<br />
und lie&#223; meine blanken Br&#252;ste blitzen. Ich hatte immerhin so viel Abstand zwischen uns<br />
gebracht, dass ich bereits nackt auf dem Bett bei meiner Freundin lag, als er in mein Zimmer<br />
trat. Sein dummes Gesicht ging mir lange nicht aus dem Sinn. Wir beiden Nackedeis<br />
feierten ein Fest unter kleinen M&#228;dchen. Ich bemerkte, wie sich seine Hose postwendend<br />
aufbl&#228;hte. K&#252;hl gab ich ihm zu verstehen, wie gut es mir bei meiner Freundin ging. Er<br />
verkannte wohl, dass ich mich eigentlich nur r&#228;chen wollte, weil er wie selbstverst&#228;ndlich zu<br />
uns kam und mitspielen wollte. Entschieden wiesen wir ihn ab, bis er kleinlaut verschwand.</p>
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		<title>Meine reizende Schwiegertochter</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 15:01:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sexgeschichten-Anja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesben-Sex]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit mir mein Sohn seine neue Freundin vorgestellt hatte, war nichts mehr so, wie es zuvor gewesen war. Ich hatte Karina gesehen und war von ihr so eingenommen, dass ich Tag und Nacht dar&#252;ber gr&#252;belte, wie ich sie f&#252;r mich gewinnen konnte. Ich wurde bald verr&#252;ckt. Meine allerbeste Freundin war auf einmal f&#252;r mich weniger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit mir mein Sohn seine neue Freundin vorgestellt hatte, war nichts mehr so, wie es zuvor gewesen war. Ich hatte Karina gesehen und war von ihr so eingenommen, dass ich Tag und Nacht dar&#252;ber gr&#252;belte, wie ich sie f&#252;r mich gewinnen konnte. Ich wurde bald verr&#252;ckt. Meine allerbeste Freundin war auf einmal f&#252;r mich weniger interessant geworden. Wir sahen uns seltener. Ich hatte auch nicht mehr so gro&#223;e Freude daran, mit ihr ins Bett zu gehen. Seit mein Mann vor drei Jahren verungl&#252;ckt war, hatte ich mich mit Grit zuerst angefreundet und dann mit ihr alles erlebt, was zwei Frauen miteinander erleben k&#246;nnen. Es war immer sch&#246;ner geworden, sodass ich bald nicht mehr den Mann im Bett vermisste. Von Grit konnte ich fast alles haben, was ich brauchte, vor allem viel Kuscheln und Schmusen, aber auch richtige sexuelle Befriedigung. Was wir als Frauen nicht konnten, dazu nahmen wir liebend gern so ein paar Spielzeuge in Anspruch. </p>
<p>Ich konnte lange nicht begreifen, wieso mich die potenzielle Schwiegertochter so wahnsinnig erregte. Das wurde noch viel schlimmer, als sie zum ersten Mal im Zimmer meines Sohnes &#252;bernachtete. Ich lag daneben in meinem Schlafzimmer und h&#246;rte durch die relativ d&#252;nne Wand viel mehr, als f&#252;r mich gut war. Ich erregte mich unheimlich, wenn sie st&#246;hnte und keuchte, wenn ich mitbekam, wie sie ihren H&#246;hepunkt herausschrie. Ich lag dabei im meinem Bett mit verdammt gemischten Gef&#252;hlen. Wie bereute ich es in diesen Stunden, Grit schon mehrmals vor den Kopf gesto&#223;en zu haben. Nun war ich auf meine eigenen H&#228;nde angewiesen. Ich lachte sarkastisch auf, weil ich mich am Sex meines Sohnes so aufgereizt hatte, dass ich selbst Hand an mich legen musste. Es war keine Befriedigung an diesem Abend. Ich war am Ende vielmehr besch&#228;mt als befriedigt.</p>
<p>Meine Scham war aber noch gr&#246;&#223;er, als ich nach Tagen am Schl&#252;sselloch an Holgers T&#252;r so die Spannerin spielte, wie ich ihn in seinen ganz jungen Jahren einmal vor meiner Schlafzimmert&#252;r erwischt hatte. Mir war allerdings mehr Erfolg verg&#246;nnt als er damals. Ich konnte die Couch einsehen, auf der die s&#252;&#223;e Blondine fast nackt in der Ecke kuschelte und sich von meinem Sohn die Pussy schlecken lie&#223;. Er musste sehr geschickt dabei sein, denn sie verdrehte gen&#252;sslich ihre schwarzen Kulleraugen und wimmerte ganz leise. Mir zeigte sie ungewollt ihre herrlichen Br&#252;ste. Wie zwei reife Birnen nahmen sie sich aus, derer Bl&#252;ten leicht nach rechts und links schielten.</p>
<p>Einen Moment schluckte ich, als sich Karina erhob und vor meinem nackten Sohn in die Hocke ging. Sein St&#228;nder interessierte mich eigentlich nur am Rande. Viel mehr verfolgte ich die heftigen Kopfbewegungen der Kleinen und f&#252;hlte fast k&#246;rperlich ihre Zunge in meinem Schritt. Ich konnte es nicht mehr l&#228;nger ansehen. Gleich zwei Stufen nahm ich auf dem Weg zum Telefon. Ich wurde ma&#223;los entt&#228;uscht. Grit sagte mir auf den Kopf zu, dass sie nicht nach meiner Pfeife tanzen wollte. W&#246;rtlich sagte sie: &#8220;Ich brauche Sex, so oft wir ihn fr&#252;her hatten. Wenn du den nicht mehr magst und mir nicht geben kannst, muss ich mich anderweitig versorgen.&#8221; Das war deutlich. Es machte mich ganz traurig. Ich hatte ein m&#228;chtiges Eigentor geschossen.<br />
Je mehr die Abstinenz von Grit wirkte, je intensiver dachte ich dar&#252;ber nach, wie ich die Freundin meines Sohnes verf&#252;hren konnte. Eine Hinterlist hatte ich mir ausgedacht, indem ich meinen Sohn genau an dem Nachmittag zur Oma schickte, an dem Karina kommen wollte. Oma lebte auf dem Dorf. Sie hatte noch immer Ofenheizung und man hatte ihr die Kohlen vor das Haus gekippt, weil sie wieder mal sparen wollte. Holger knurrte zwar, aber es war ja immerhin der Lieblingsenkel. Als er zum Telefon griff, sah ich meine Felle schon davonschwimmen. Ein Gl&#252;ck. Er erreichte Karina nicht. Sie stand eine halbe Stunde sp&#228;ter vor der T&#252;r.</p>
<p>Wir Frauen standen uns unter der Haust&#252;r viele Sekunden fast regungslos gegen&#252;ber. Ich erlebte noch einmal, was ich bei unserer ersten Begegnung versp&#252;rt hatte. Ihre Augen funkelten mich in einer Art an, die gar nicht falsch zu verstehen war. Ich sp&#252;rte ihr leichtes Beben, als ich den Arm um ihre Schulter legte und sie ins Wohnzimmer f&#252;hrte. Der Kaffeetisch war so gedeckt, dass wir nebeneinander auf der Couch zu sitzen kamen. Recht dummes Zeugs redeten wir ein paar Minuten. Dann lagen wir uns in den Armen und sie &#246;ffnete die Z&#228;hne zu meinem Kuss und dr&#228;ngte mir ihre Zunge entgegen. &#8220;Ich habe es gewusst murmelte sie&#8221;, als ihr Mund wieder frei war. &#8220;Ich habe es auf den ersten Blick gesehen.&#8221;<br />
&#8220;Und warum ich&#8221;, fragte ich nach. &#8220;Ich bin viel zu alt f&#252;r dich.&#8221;</p>
<p>Es gab nicht gleich eine Antwort. Sie begann an meiner Kleidung zu fummeln und ich an ihrer. Der Kaffee war uninteressant geworden. Viel mehr reizten uns gegenseitig unsere nackten Br&#252;ste. Noch niemals waren meine so voller inniger Z&#228;rtlichkeit gestreichelt worden. Selten einmal hatte mir fr&#252;her mein Mann so ausdauernd die Brustwarzen gek&#252;sst und beknabbert. Ich kam gar nicht gleich dazu, mich zu revanchieren. Als ich es dann tat, war ich sprachlos. Sie ging ab wie eine Rakete. Sie zeigte es mir nicht nur mit ihrer K&#246;rpersprache, sondern rief auch aus: &#8220;Mein Gott, ich komme ja schon.&#8221; Das war f&#252;r mich das Startzeichen, mich auch in ihre unteren Regionen zu begeben. Ich erinnerte mich, wie mein Sohn da unten genascht hatte und wurde ganz begierig darauf, ihren Duft zu erhaschen, ihr mit steifer Zunge gleich noch einmal einen H&#246;hepunkt zu bescheren.</p>
<p>Bald w&#228;lzten wir uns splitternackt auf dem Boden. Wir wussten gegenseitig nicht, wie wir den Reiz aneinander noch steigern sollten. Schade, sie liebte keine Latexspielzeuge. Ich musste mir sehr viel einfallen lassen, um sie manuell und oral zufrieden zu machen. Nach ihrem letzten Quietscher schenkten wir uns endlich einen Schluck Kaffee ein. Ich bohrte ein bisschen und erfuhr, dass sie es eigentlich schon lange mit einer Frau getrieben hatte. Als sie meinen Sohn kennen gelernt hatte, wollte sie sich selbst beweisen, dass sie keine Lesbe war. Sie hatte bald bemerkt, dass sie ihre nat&#252;rliche Veranlagung nicht unterdr&#252;cken konnte. Ihre Br&#252;cken hatte sie allerdings hinter sich abgebrochen. Beinahe wie ich. Sie hatte sich eine ganze Weile darin gesonnt, von meinem Sohn begehrt zu werden, obwohl sie sieben Jahre &#228;lter war, als er mit seinen neunzehn. Dann hatte sie mich gesehen und mir von den Augen abgelesen, wie ich sie sah. <br />
Karina fragte kleinlaut: &#8220;Was soll nun eigentlich werden?&#8221;</p>
<p>Ich hatte keine Lust, an sp&#228;ter zu denken. Ganz wild war ich auf sie und weigerte mich innerlich, an die Folgen zu denken. Mit breiten Beinen holte ich sie &#252;ber meinen Scho&#223; und lie&#223; mich ausgiebig an ihren fraulichen Br&#252;sten aus. Noch einmal &#252;berraschte sie mich, wie heftig sie darauf reagierte. Bald brachte ich sie unter mich und k&#252;sste sie &#252;berall, wo ich von mir selbst wusste, wie empfindlich ich da war. Als meine Zunge &#252;ber die Innenseiten der Schenkel huschte, geriet sie au&#223;er Rand und Band. Sie gab mir zu verstehen, dass sie sich eine Luststeigerung nur noch an ihren F&#252;&#223;en vorstellen konnte. Ich k&#252;sste jeden einzelnen Zeh und am&#252;sierte mich, wie heftig sie dazu gleich zwei Finger in ihre Pussy schob.</p>
<p>Die Sache mit meinem Sohn erledigte sich beinahe von selbst. Er war bei der Oma an seine erste Liebe aus der Grundschule geraten und hatte sich neu verliebt. Am sp&#228;ter Abend verklickerte er mir, dass er sich von Karina trennen wollte. Ich vergesse seine Miene nicht, als ich sagte: &#8220;Ich nicht!&#8221;</p>
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		<title>Die berauschende Telefonstimme</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 17:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sexgeschichten-Anja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hetero-Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Manche aus meiner Umgebung rechneten es mir als Geiz an, dass ich nicht immer mit allen Dingen des t&#228;glichen Gebrauchs auf dem neusten Stand war. So hatte ich noch immer kein Telefon, in dem man die wichtigsten Nummern speichern kann. Es war immer noch das alte Ger&#228;t mit der W&#228;hlscheibe. Es war ein wenig antiquiert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche aus meiner Umgebung rechneten es mir als Geiz an, dass ich nicht immer mit allen<br />
Dingen des t&#228;glichen Gebrauchs auf dem neusten Stand war. So hatte ich noch immer kein<br />
Telefon, in dem man die wichtigsten Nummern speichern kann. Es war immer noch das alte<br />
Ger&#228;t mit der W&#228;hlscheibe. Es war ein wenig antiquiert, aber es passte wunderbar zu meinem<br />
verschn&#246;rkelten Sekret&#228;r.</p>
<p>Diesem Umstand verdankte ich es, dass ich mich hin und wieder verw&#228;hlte. Das geschah<br />
eines Tages wieder mal. Eine Freundin wollte ich anrufen, aber es meldete sich eine<br />
aufregende sonore M&#228;nnerstimme. Rasch entschuldigte ich mich: &#8220;Verzeihen Sie die St&#246;rung.<br />
Ich habe mich verw&#228;hlt.&#8221;</p>
<p>Ich war perplex, weil wie aus der Pistole geschossen die Antwort kam: &#8220;Das kann man nie<br />
wissen! Vielleicht war es ein Wink des Schicksals, der Ihnen meine Nummer eingeblasen<br />
hat.&#8221;</p>
<p>Ich wusste gar nicht sofort, was ich antworten sollte. Ewig h&#228;tte ich seine Stimme h&#246;ren<br />
k&#246;nnen. Andererseits st&#246;rte mich seine Reaktion. Ich hielt sie f&#252;r ein wenig plump. Ich konnte<br />
ja nicht ahnen, dass er im Gegensatz zu mir genau wusste, mit wem er sprach. Seinen Namen<br />
hatte er zwar genannt. Ich hatte ihn schon wieder vergessen und er war mir auch nicht<br />
gel&#228;ufig. Um &#252;berhaupt etwas zu sagen, bemerkte ich: &#8220;Da m&#252;sste mir das Schicksal &#246;fter<br />
winken, so oft ich mich verw&#228;hle.&#8221;<br />
&#8220;Ach so&#8221;, kam die entt&#228;uschte Antwort. Dann wurde die Stimme wieder fr&#246;hlich: &#8220;Wenn es<br />
ein Wink des Schicksals war, wird es nicht der einzige bleiben.&#8221;</p>
<p>Wieder wunderte ich mich &#252;ber die K&#252;hnheit oder Direktheit. Merkw&#252;rdig, in meinem Kopf<br />
hatte sich durch den herrlichen Klang der Stimme schon ein Bild von diesem Mann<br />
zusammengesetzt. Jung war er, gut aussehend, m&#228;nnlich herb, aber mit warmen dunklen<br />
Augen und rabenschwarzen Haaren.</p>
<p>Mir war der Augenblick Funkstille &#228;rgerlich. Sicher wartete er auf ein Wort von mir. Das<br />
kam: &#8220;Entschuldigen Sie nochmals. Ich bin sehr in Eile.&#8221;<br />
&#8220;K&#246;nnen wir uns nicht &#8230;.&#8221;, h&#246;rte ich noch und &#228;rgerte mich gleich, weil ich so schnell<br />
aufgelegt hatte.<br />
Keine Stunde sp&#228;ter schellte mein Telefon. Vom anderen Ende h&#246;rte ich: &#8220;Verzeihung, ich<br />
habe mich nicht verw&#228;hlt. Ich m&#246;chte mich nur entschuldigen, falls sie meinen kleinen Spa&#223;<br />
mit dem Wink des Schicksals als ungeh&#246;rig empfunden haben.&#8221;</p>
<p>Sofort war das Bild von dem Mann wieder in meinem Kopf. Ich konnte es gar nicht glauben,<br />
dass es irgendwie bis in meinen Bauch zog. War ich wirklich in einem solchen Zustand, den<br />
mir meine Freundin schon wiederholt auf den Kopf zugesagt hatte: &#8220;Es menschelt ganz sch&#246;n<br />
in dir.&#8221; Recht hatte sie ja damit. Kein Wunder, dass ich mit meinen achtundzwanzig Jahren<br />
einen Mann vermisste. Leider war mir der schon vor einem halben Jahr abhanden gekommen.</p>
<p>Von meinem Telefonpartner wollte ich wissen, wieso er darauf gekommen war, dass ich mich<br />
verw&#228;hlt hatte. Er gab mir R&#228;tsel auf, indem er mir verriet, dass er mich schon ziemlich lange<br />
kannte. Der Schuft nannte mir noch lange nicht seinen Namen. Wir kamen allerdings ins<br />
Schwatzen. Sein Fuhre S&#252;&#223;holz kam bei mir ausgezeichnet an. Es machte mich sogar so an,<br />
dass ich bequem in den Sessel fl&#228;zte und meiner Hand an den Br&#252;sten und unter dem Rock<br />
freien Lauf lie&#223;. Es war wundervoll, ein bisschen zu spielen und die Stimme am Ohr zu<br />
haben. Der verr&#252;ckte Kerl! Aus seinen Komplimenten wurde langsam ein richtiger Flirt, wenn<br />
man &#252;berhaupt flirten kann, ohne sich dabei in die Augen zu sehen.</p>
<p>Pl&#246;tzlich fragte er direkt, wieso mein Atem so schnell ging. Kurz angebunden antwortete ich<br />
und legte auf. Es ging nicht mehr anders. Ich stieg aus meinen Sachen und bereite mir eine<br />
wundervolle Stunde mit meinen H&#228;nden und all meinen Spielzeugen. Dreimal war ich<br />
gekommen und bereute nun, wie ich den Mann behandelt hatte. Ich rief kurz entschlossen<br />
zur&#252;ck. Er hatte mir ja gesagt, dass ich mich nur bei der letzten Ziffer verw&#228;hlt hatte.</p>
<p>Wir hatten wohl schon &#252;ber eine Stunde geredet, immer prickelnder und heikler, da rutschte<br />
mir heraus: &#8220;Wenn ich nicht w&#252;sste, dass Sie mich kennen, w&#252;rde ich Sie zum Telefonsex<br />
verleiten.&#8221;</p>
<p>Prompt reagierte er mit einer Beschreibung, wie er mir unter z&#228;rtlichen K&#252;ssen St&#252;ck f&#252;r<br />
St&#252;ck meine Sachen abnehmen w&#252;rde. Als er beim B&#252;stenhalter anlangte, &#252;berzeugte er mich<br />
vollends. Er wusste meine Br&#252;ste tats&#228;chlich fast genau zu beschreiben. Als er telefonisch mit<br />
den Lippen nach meinen Nippeln schnappte, griff ich selbst danach und zog sie sehns&#252;chtig<br />
drehend in die L&#228;nge. Oh, mir war schon wieder supermegageil. Ich war schon gespannt, auf<br />
welche Weise er mit den Slip von den H&#252;ften ziehen wollte. Zun&#228;chst war ich entt&#228;uscht, dass<br />
er ihn erst mal nur behutsam zur Seite schob, um den ersten Blick zu wagen, mit der<br />
Zungenspitze durch die Leistenbeugen zu huschen und seine Hand auf den Schamberg zu<br />
legen. Ich konnte meine Hand nicht zur&#252;ckhalten, einfach nachzuvollziehen, was er gerade<br />
gedanklich mit mir machte.</p>
<p>Etwas sch&#252;chtern nuschelte ich in den H&#246;rer: &#8220;Verdammt, warum geht der Rei&#223;verschluss an<br />
deiner Hose so schwer?&#8221; Mir war schon bewusst, dass ich ihn zum ersten Mal duzte. Er ging<br />
auch sofort darauf ein und erwiderte: &#8220;Gib dir nur M&#252;he. Dein BH-Verschluss war auch nicht<br />
ohne.&#8221;<br />
&#8220;Oh ja&#8221;, rief ich euphorisch. &#8220;Er ist auf. Welch ein sch&#246;nes St&#252;ck.&#8221;<br />
&#8220;Bitte keine Vorschusslorbeeren.&#8221;<br />
&#8220;Ein Mann mit so einer wundervollen Stimme kann nur &#252;berall so wundervoll sein.&#8221;<br />
Er knurrte verlegen: &#8220;Tust du es schon?&#8221;<br />
&#8220;Und du?&#8221;<br />
&#8220;Mann soll zwar nie eine Frage mit einer Gegenfrage beantworten. Aber ich gesteh es dir ein.<br />
Welcher Mann kann sich schon bei so einem Gespr&#228;ch beherrschen.&#8221;<br />
&#8220;Denkst du, eine Frau kann das besser?&#8221;<br />
&#8220;Hast du an dir nachvollzogen, wie ich dich ausgezogen habe?&#8221;<br />
&#8220;Noch nicht ganz. Aber ich tue es gerade, wenn auch nicht so z&#228;rtlich, wie du es beschrieben<br />
hast.&#8221;</p>
<p>Sekunden vergingen ohne ein Wort. Ich h&#246;rte seinen unnat&#252;rlichen Atem jetzt auch, aber ich<br />
schwieg dazu. Dann fl&#252;sterte ich: &#8220;Jetzt bin ich ganz nackt und ich w&#252;nschte mir so sehr, dass<br />
der Mann, der in meinem Kopf herumgeistert, pl&#246;tzlich vor meinen Augen Formen annehmen<br />
w&#252;rde.&#8221;<br />
&#8220;Oh, das w&#228;re mir aber im Moment peinlich. Splitternackt bin ich und nun erst mal gar nicht<br />
mehr sehr attraktiv f&#252;r eine woll&#252;stige Frau. Es ist schon alles zu sp&#228;t.&#8221;<br />
Ich musste schwer schlucken. Bildlich stellte ich mir alles vor und kam binnen Sekunden.<br />
&#8220;Wir sind verr&#252;ckt&#8221;, sagte ich ziemlich n&#252;chtern.<br />
&#8220;Ja&#8221;, sagte er ernst, &#8220;ich bin wirklich verr&#252;ckt. Verr&#252;ckt auf dich. Es war in der Tat ein Wink<br />
des Schicksals, dass wir ins Gespr&#228;ch gekommen sind. Gibt es jemand, der mich daf&#252;r zum<br />
Duell fordern k&#246;nnte?&#8221;<br />
&#8220;Nein, da gibt es niemand&#8221;, sagte ich ein wenig schwerm&#252;tig.</p>
<p>Den n&#228;chsten Orgasmus bekamen wir noch am gleichen Abend, fast gleichzeitig in meinem<br />
Bett. Er hatte v&#246;llig unerwartet mit Blumen, Pralinen und Champagner vor meiner T&#252;r<br />
gestanden. Da fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Es war der R&#246;ntgenarzt aus der<br />
Klinik, in der ich vor Wochen gelegen hatte. Nie hatte ich mir seinen Namen gemerkt. Wieso<br />
er meinen kannte und meine Stimme, das blieb nicht lange ein Geheimnis. Er hatte sich<br />
damals in mich verguckt und mich auch im Auge behalten, weil er nur sechs H&#228;user entfernt<br />
von mir wohnte.</p>
<p>Den Spa&#223; mit dem Telefonsex machten wir uns noch &#246;fter. Meistens war er dann zehn<br />
Minuten sp&#228;ter bei mir. Er war so uners&#228;ttlich wie ich. Ihm fehlte auch seit Monaten eine<br />
Frau.</p>
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		<title>Der Kerl war verheiratet</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 14:59:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sexgeschichten-Anja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hetero-Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Meinen Winterurlaub hatte ich mit gemischten Gef&#252;hlen angetreten. Monatelang hatte ich mich darauf gefreut, zwei Wochen ganz allein mit Rene in der Nobelherberge zusammen zu sein. Ganz fest hatte ich eigentlich damit gerechnet, dass er mir w&#228;hrend dieser Zeit einen Heiratsantrag machen w&#252;rde. Ich hatte es satt, immer nur seine Besuche f&#252;r Stunden oder h&#246;chstens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meinen Winterurlaub hatte ich mit gemischten Gef&#252;hlen angetreten. Monatelang hatte ich<br />
mich darauf gefreut, zwei Wochen ganz allein mit Rene in der Nobelherberge zusammen zu<br />
sein. Ganz fest hatte ich eigentlich damit gerechnet, dass er mir w&#228;hrend dieser Zeit einen<br />
Heiratsantrag machen w&#252;rde. Ich hatte es satt, immer nur seine Besuche f&#252;r Stunden oder<br />
h&#246;chstens mal f&#252;r eine Nacht er ertragen. Ich verstand ja, dass es durch seinen Job und der<br />
gro&#223;en Entfernung unserer Wohnsitze nicht viel anders ging. Immerhin wohnte und arbeitete<br />
er in Hamburg und ich in M&#252;nchen. Ein Gl&#252;ck, dass er wenigstens h&#228;ufig in M&#252;nchen zu tun<br />
hatte. Welche f&#252;nfundzwanzigj&#228;hrige Frau h&#228;lt es schon aus, in einer Nacht mal bis zum<br />
Abwinken gev&#246;gelt zu werden und dann wieder eine Woche oder l&#228;nger zu schmachten. Viel<br />
schlimmer war es noch, wenn er nur ein paar Stunden bei mir sein konnte und ich genau<br />
sp&#252;rte, dass er nur an einem Quickie interessiert war. Wie oft habe ich mich dann die halbe<br />
Nacht noch selbst befriedigt, weil er die Muschi gerade mal in Stimmung gebracht hatte.</p>
<p>Nun hockte ich in dem Viersternehotel mit einer herrlichen Aussicht auf die Winterlandschaft<br />
und hatte die Hand schon wieder zwischen meinen Schenkeln. Als sein Anruf kam und er mir<br />
mitteilte, dass er erst zwei Tage sp&#228;ter kommen konnte, steckte ich schon in wundersch&#246;nen<br />
Dessous und unbeschreiblich hohen Erwartungen auf seine Ankunft. Ich wusste ja, wie<br />
spontan er sein konnte, wenn sich eine T&#252;r hinter uns schloss und wir allein waren. Nun<br />
streichelten meine eigenen Finger durch den offenen Schritt meines s&#252;&#223;en Spitzenslips. Zum<br />
Gl&#252;ck wusste ich einen Vibrator in meiner Kosmetiktasche. Vor lauter Frust war mir danach,<br />
mir ganz allein eine kleine Sexfete zu bescheren. Ich hechtete mich aufs Bett und griff zu der<br />
geilen Zeitschrift, die ich mir unterwegs gekauft hatte. Der Artikel &#252;ber einen Swingerclub<br />
fesselte mich und setzte die Hand in heftigere Bewegung, die den Vibrator f&#252;hrte. Ganz<br />
schnell kitzelte ich mir einen Klitorisorgasmus ab. Ich wusste, dass der mir immer Lust auf<br />
mehr machte. Gleich zwei Finger sorgten daf&#252;r, dass bald darauf ein heftiger<br />
Vaginalorgasmus folgte. Lange hatte ich gelernt, mir diese sehr unterschiedlichen Gen&#252;sse<br />
nach Belieben hervorzuzaubern.</p>
<p>Zwei Tage sp&#228;ter z&#228;hlte ich die Stunden bis zu Renes angek&#252;ndigter Ankunft. Nur in einem<br />
Negligé erwartete ich ihn und nat&#252;rlich mit einer Pulle Champus. Von dem tranken wir nur<br />
ein einziges Gl&#228;schen, als er endlich da war. Zu einem zweiten Glas lie&#223; ich ihm keine Zeit.<br />
Ich war schon an seinen Hosen, um mir meinen kleinen Liebling zwischen die Lippen zu<br />
holen. Oh, ich freute mich, wie sich der K&#246;rper des Mannes in wahnsinniger Wollust straffte,<br />
wie er mir nicht zum ersten Mal sagte, dass ich einfach umwerfend war. Rene war mir noch<br />
nie etwas schuldig geblieben. Auch jetzt zog er sich leider im richtigen Augenblick zur&#252;ck<br />
und machte sich mit seinen geschickten Lippen und der raffinierten Zungenspitze &#252;ber mein<br />
hocherregtes M&#228;uschen er. Es brauchte nicht mehr viel. Ich &#228;rgerte mich ein bisschen, weil<br />
ich am hellen Tage meinen Orgasmus ungebremst herausschrie. Ich hatte meine H&#246;hepunkte<br />
nicht mitgez&#228;hlt. Aber acht oder zehn spritzige Orgasmen waren es bestimmt.</p>
<p>Beim Abendessen &#252;berraschte uns Renes Freund. Er wurde nat&#252;rlich an unseren Tisch<br />
gebeten, weil er solo war. Er war auch am Vortag angereist und wollte zwei Wochen bleiben.<br />
Ich bedauerte es selbst, dass ich an diesem Abend eine schlechte Gesellschaft f&#252;r die Herren<br />
war. Ich konnte es nicht &#228;ndern. Meine Gedanken waren viel zu oft in meinem Leib. Ich war<br />
viel zu sehr drauf fixiert, mit dem geliebten Mann zu schlafen, zehn herrliche N&#228;chte mit ihm<br />
zu schwelgen. Ob er das &#252;berhaupt nach meinen Vorstellungen aushalten w&#252;rde, dar&#252;ber<br />
machte ich mir &#252;berhaupt keine Gedanken. Immerhin war er zw&#246;lf Jahre &#228;lter als ich, aber<br />
immer noch in den besten Mannesjahren. Nat&#252;rlich verabredeten wir uns mit Karsten f&#252;r den<br />
n&#228;chsten Tag zum gemeinsamen Abfahrtslauf, ehe wir Verliebten uns zur&#252;ckzogen.</p>
<p>Drei Tage sp&#228;ter kam ich mir vor wie im falschen Film. Ich hing in der Halle an Renes Arm,<br />
als sich Karsten pl&#246;tzlich gewaltsam zwischen uns dr&#228;ngte und mich innig umarmte. Mit dem<br />
Kopf wies er zur Fl&#252;gelt&#252;r und wisperte: &#8220;Seine Frau mit seinen Kindern.&#8221;</p>
<p>Ich war wie gel&#228;hmt, f&#252;hlte mich in einem b&#246;sen Traum. Nie hatte ich einen Gedanken daf&#252;r<br />
verschwendet, ob Rene vielleicht verheiratet war. Nie hatte er mir einen Grund f&#252;r solche<br />
&#220;berlegungen gegeben. In meinem Entsetzen lie&#223; ich mich von Karsten zum Aufzug<br />
begleiten. Mit einem Seitenblick konnte ich noch sehen, wie Rene mit seiner Familie erst mal<br />
in der Halle Platz nahm. Karsten bedr&#228;ngte mich, all meine Sachen sofort aus Renes Zimmer<br />
zu holen und in seines zu bringen. Wie in Hypnose tat ich, was er mir sagte. Ich hatte kein<br />
Interesse an einer Szene und gleich gar nicht, eine Ehe kaputt zu machen.</p>
<p>Wie versteinert sa&#223; ich Karsten dann gegen&#252;ber und entschied nach reiflicher &#220;berlegung:<br />
&#8220;Danke f&#252;r die schnelle Reaktion. Ich reise nat&#252;rlich ab.&#8221;  Es vergingen keine zwei Stunden,<br />
bis ich leise an Karstens Zimmert&#252;r klopfte. Ich sah in strahlende Augen. Wer wei&#223;, vielleicht<br />
war ich seit unserer Bekanntschaft viel zu viel mit Rene besch&#228;ftigt gewesen, um zu<br />
bemerkten, wie mich sein Freund mit den Augen aufgefressen hatte. Das tat er nun auch, als<br />
ich verlegen murmelte: &#8220;Warum musst ich mir eigentlich den Urlaub noch v&#246;llig verderben?<br />
Wenn ich&#8230; ich meine, ich k&#246;nnte ja auf der Couch schlafen. Sie haben leider kein Zimmer<br />
mehr f&#252;r mich.&#8221;<br />
Zur Antwort bekam ich einen brennenden Kuss. Er griff mein Gep&#228;ck, das ich vor die T&#252;r<br />
gestellt hatte, und nahm es ins Zimmer.</p>
<p>&#8220;Soll ich das Licht ausmachen?&#8221; sp&#246;ttelte er am Abend. Ich benahm mich beim Ausziehen<br />
wirklich wie ein G&#228;nschen. Aus dem Bad kam ich schon cooler. Nur das gro&#223;e Frottee hatte<br />
ich &#252;ber die Br&#252;ste verknotet. Ich stutzte einen Moment. Karsten hatte die Bettw&#228;sche wieder<br />
von der Couch genommen und sie fein s&#228;uberlich auf die zweite Doppelbetth&#228;lfte<br />
ausgebreitet. Einladend hielt er die Bettdecke hoch und lie&#223; mich sehen, dass er nackt<br />
darunter lag. Ich wusste gar nicht, wohin ich gucken sollte. Nat&#252;rlich konnte ich seinen<br />
St&#228;nder nicht &#252;bersehen du auch nicht die zittrige Hand, die Bettdecke hochhielt. Vor dem<br />
Bett l&#246;ste ich den Knoten des Badetuchs. Ich hauchte: &#8220;Ich bin nicht nur wegen des<br />
Skiurlaubs zur&#252;ckgekommen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Du h&#228;ttest mir keine gr&#246;&#223;ere Freude machen k&#246;nnen&#8221;, jubelte er und zog mich auf seinen<br />
Bauch. Ich gestehe, so schnell war ich noch niemals mit einem Mann in die Kiste gegangen.<br />
Sein Gest&#228;ndnis, dass er sich in mich verliebt hatte, schmerzte ein wenig. Immerhin war es<br />
seit Rene nur Stunden her und von dem hatte ich sogar einen Heiratsantrag erwartete.</p>
<p>Ich war verbl&#252;fft, wie mich Karsten bei einem innigen Kuss leicht anhob und mir seinen<br />
Schwanz ohne jedes Vorspiel in die Pussy schob. Bald merkte ich allerdings, dass es das<br />
eigentliche Vorspiel wurde. W&#228;hrend sein gutes St&#252;ck mich wundervoll ausf&#252;llte und nahezu<br />
still in mir lag, gab er dem Kitzler mit flei&#223;igen Fingerspitzen ein Feuerwerk. Ich fuhr<br />
&#252;berw&#228;ltigt zusammen, als sich seine zweite Hand immer wieder &#252;ber meinen Po schlich. Auf<br />
einmal zuckte ich zusammen. Obwohl ich es erwartet hatte, erschreckte es mich nun doch, als<br />
er einen Finger versenkte und ihn ganz behutsam sto&#223;en lie&#223;. Auf ein ganzes St&#252;ck seines<br />
herrlichen Schwanzes musste ich verzichten, weil ich nach oben rutschte. Ich wollte, dass er<br />
zu all seinen raffinierten Reizen noch meine Br&#252;ste vernaschen sollte.</p>
<p>Als Rene am n&#228;chsten Tag versuchte, mir etwas zuzuraunen, zeigte ich ihm nur die kalte<br />
Schulter.</p>
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