Die Buschtrommeln am Straßenstrich liefen mal wieder auf Hochtouren, denn seit einigen
Tagen trieb sich dort wohl eine ziemlich heiße Blondine rum, über die jeder gern mal
drübergerutscht wäre. Zusammen mit ihrer Freundin, die als Dolmetscherin dabei war,
spazierte sie immer an den einschlägigen Stellen herum und irgendwann war auch Martins
Neugierde so groß, das er sich am späten Nachmittag auf die Suche nach den beiden machte.
Nach einer halben Stunde sah er sie dann schon vom weiten und die Buschtrommeln hatten
mal wieder Recht, es war wirklich ein heißes Geschoß! Sie nannte sich Sandy und war 20
Jahre alt. Ihre wasserstoff-blonden Haare trug sie zu einem Pferdeschwanz und ihr extrem
schlanker Body steckte in einem superkurzen Minikleidchen. Mit der braungebrannten Haut
und dem recht frischen Aussehen war sie genau sein Fall.
Nachdem Martin mit ihrer Freundin verhandelt hatte und bei 35 Euro für eine halbe Stunde
eingewilligt hatte, ging es zum Zimmer der Kleinen. Sie zog sich auch sofort aus und Martin
durfte ihre kleinen Titten, die wirklich nicht größer als Erbsen waren, begrapschen. Sie
fingerte dann kurz an seinem Besten herum und setzte ihm dann die Mütze auf. Freihändig
widmete sie sich mit den Lippen seinen Schwanz und blies ihn richtig hart. Ihr Französisch
war zwar noch ausbaufähig, aber allein ihre Optik machte Martin schon so geil, dass er sich
beherrschen musste. Schließlich wollte er das Ganze nicht schon nach dem Blasen beenden!
Sie merkte wohl auch, dass ihr Mund nicht gerade der Hammer war und hielt ihm dann ihre
Fotze hin, die er natürlich auch gleich gefingert hat. Der Ausblick war jetzt noch geiler, denn
sie war nicht nur total rasiert, sondern hatte auch noch zwei geile Ringe an ihren Schamlippen
hängen, mit denen er einfach spielen musste!
Nach 15 Minuten hatte sie dann genug und gab Martin mit ein paar Zeichen zu verstehen, das
sie jetzt gepoppt werden sollte. Sie streckte ihm ihren Hintern entgegen und er war schon fast
versucht, sie anal anzustoßen, doch dann siegten seine guten Manieren. Schon mit der Spitze
war es schwer in ihre enge Muschi einzutauchen und so musste Martin verdammt vorsichtig
sein um ihr nicht unnötig weh zu tun und vor allem um den geilen Reiz für ihn unter
Kontrolle zu halten. Erst als er ganz in ihr versunken war, wurde er etwas schneller und
konnte richtig spüren, wie sein Schwanz bei ihr anschlug.
Die Kleine ging sogar richtig gut mit und nach ein paar Stößen war auch ein Stöhnen zu
hören. Davon angestachelt gab Martin erst richtig Gas und versuchte aber gleichzeitig die
Kontrolle zu behalten, was gar nicht so einfach war. Er vögelte sie gut 10 Minuten, bis er es
nicht mehr aushielt und seinen Saft in die Tüte spritzte. Sandy war so nett, danach noch einen
Augenblick einfach still hocken zu bleiben. So konnte er meinen Abgang richtig genießen und
zog dann seinen Schwanz aus ihr heraus. Im Bad machte Martin mich schnell sauber und als
er zurückkam, war Sandy schon wieder angezogen und lächelte ihn zuckersüß an. “Bye and
see you”, raunte sie ihm zu und schon war sie aus dem Zimmer verschwunden.
Das war garantiert nicht das letzte Mal, das er die Kleine mitgenommen hat. So was geiles
sucht man sonst lange und er befürchtete, Sandy wird auch nicht ewig auf der Strasse bleiben.
Mit ihrem Aussehen und Können kann sie auf andere Weise garantiert mehr Geld machen!
