Sexgeschichten


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Mein erstes Mal mit Sven

Es war mir nicht verborgen geblieben, wie es Sven zu schaffen machte, den ganzen Tag mit
mir am Baggersee zu verbringen, ohne sich große Freiheiten herausnehmen zu können. Seit
drei Wochen kannten wir uns. Sex hatte es noch nicht gegeben. Nun verlebten wir den ersten
Sonntag gemeinsam. Dem Wetter entsprechend war FKK-Baden angesagt. Ich selbst hatte
den Vorschlag gemacht. Bald tat es mir leid, weil ihm meine nackte Haut unwahrscheinlich
zu schaffen machte. Meistens lag er auf dem Bauch, um den Leuten kein Schauspiel zu geben.
Gleichgültig ließ es mich ja auch nicht. In eine wunderschöne Stimmung versetzte es mich
allerdings. Ich genoss seine Küsse, sein heimliches Streicheln. Nur manchmal musste ich ihn
bremsen, wenn sich seine Hände zu viele Freiheiten nahmen. Am liebsten hätte ich ja seine
Hände zwischen den Schenkeln eingeklemmt, wenn sie sich dahin verirrten. Nur wegen der
Leute nebenan ließ ich das lieber sein.
 
Am frühen Nachmittag provozierte Sven auch noch ein Gespräch über Sex. Er wollte
unbedingt wissen, mit wie vielen Männern ich schon geschlafen hatte. Natürlich bekam er nur
eine ausweichende Antwort. Aber er bohrte weiter und in mir zogen die verrücktesten
Erinnerungen auf, die meinem Unterleib ganz schön zu schaffen machten. Als Sven merkte,
dass er mit dem Gespräch keinen Blumentopf gewinnen konnte, begann er wieder mal, mir
die süßesten Komplimente zu machen. Als er meine Brüste bewunderte, tat ich ihm den
Gefallen und duldete es, dass sich seine Hand meine Haut streichelte. Ich lag ja auf dem
Bauch. Beinahe hätte er mich zu einem Höhepunkt gebracht. Wie er an meinen Brustwarzen
zwirbelte, das machte mich richtig geil. Ich war nahe daran, mir seine zweite Hand unter
meinen Bauch zu holen und ihn zu einem heimlichen Petting zu verführen. Es dauerte nicht
lange, bis Sven selbst auf die Idee kam. Seine Hände waren nicht zu bremsen. Eine schlich
sich tatsächlich unter meinen Bauch. Ich glaubte, die Leute ringsherum sahen genau, wie ich
am ganzen Leib zu zittern begann. Mein Atem wurde heftiger, als Svens Hand zielstrebig
durch mein Schamhaar fuhr. Er wanderte weiter, bis er meinen erreichte. Obwohl es mir
unheimlich zu schaffen machte, es war wunderschön. Mir gelang es auch bald, es ganz
einfach still zu genießen. Ich knurrte ihm nur zu: “Deine Schuld, dass du dich selbst so in
Aufregung versetzt. Aber es ist wunderschön, was du mit mir machst.” Offensichtlich machte
es ihn an, wie ich zwischen den Beinen immer feuchter wurde. Krampfhaft überlegte ich,
wohin ich mit ihm verschwinden konnte. Es gab an dem offenen See keine versteckte Ecke.
Gerade wollte ich ihn zur Ordnung rufen, ihn bitten, mir doch wenigstens eine kleine Pause zu
lassen, da spürte ich, wie sich in meinem Leib alles zusammenzog. Ich drückte meine Zähne
in meinen Unterarm, um bei dem, was gleich mit mir geschah, nicht laut aufzuschreien. “Du
bist gemein”, knurrte ich danach.
 
Später, die meisten anderen am See waren schon gegangen, wurde Sven wieder munter. Seine
Hände wanderten über meinen Po und ein Finger glitt durch die Po-Ritze, bis zu meiner
Muschi. So feucht wie ich schon wieder war, rutschte sein Finger auch gleich etwas in mein
Loch hinein. Langsam stieß er ihn tiefer, bis ich meine Beine noch weiter öffnete. Sven kniete
sich über meinen Po und ich konnte seinen Harten an meinem Po spüren. Schnell zog er den
Finger aus mir heraus und hob meinen Po an. Bevor ich noch reagieren konnte, versenkte er
sein bestes Stück in meiner Muschi. Die ganze Geilheit, die sich über den Tag in ihm
angesammelt hatte, lag jetzt in seinen Stößen. Hart und tief drang er immer wieder in mich ein
und schon nach wenigen Minuten bekam ich den zweiten Orgasmus an jenem Tag. Sven hielt
allerdings noch länger durch und nahm mich so richtig ran. Als sich dann seine Bälle
zusammenzogen und er seinen Saft in mir entlud, stöhnte er laut auf. Wir kuschelten noch
lange zusammen und beobachteten gemeinsam den Sonnenuntergang.







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