Sexgeschichten


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Sex auf Abruf

Bald vierzehn Tage hatte ich mir fast die Augen aus dem Kopf geweint. Ich hatte so fest daran
geglaubt, dass ich den Mann fürs Leben gefunden hatte. Dabei war ich offensichtlich für den
Mann, der mit mir über ein halbes Jahr über der Bäckerei auf der gleichen Etage gewohnt
hatte, nur eine willkommene Gelegenheit, sich über Winter in einem warmen Bett
auszuvögeln. Er war Geselle in der Bäckerei und ich das Mädchen für alles. Mein erster
richtiger Mann war er dazu. Ich war gerade neunzehn gewesen, als ich in die Dienste des
Bäckermeisters trat und von seinem Gesellen schon nach vierzehn Tagen flachgelegt wurde.
Ich hatte mich in ihn unsterblich verliebt. Jeden Abend frönten wir unserer Liebe, manchmal
in seinem Zimmer und manchmal in meinem. Ich hatte gar nicht genug von ihm bekommen
können. Richtig sexsüchtig war ich durch ihn geworden. Waren wir mal aus irgendeinem
Grund am Abend nicht zusammen, forderte die Pussy von meinen eigenen Händen ihr Recht.
Dann kam der große Knall. Der Mann hatte einen fürchterlichen Krach mit dem Meister und
war von jetzt auf gleich verschwunden, ohne auch nur noch einmal ein Wort mit mir zu reden.

In meinem Kummer war ich nicht einmal auf den neuen Gesellen gespannt. Auch der sollte
sich wieder in die kleine Wohnung einmieten, die der Meister für seine Angestellten zu
günstigen Mietpreisen bereithielt. Als es dann aber so weit war und ich den jungen Mann zum
ersten Mal in der Backstube sah, traute ich meinen Augen nicht. “Manuela, du?” Erst dieser
Ausruf machte mich sicher, dass ich mich nicht irrte. Ich hatte Jörg vor mir, mit dem ich die
Schulbank in der achten und neunten Klasse gedrückt hatte. Dann war er fortgezogen. Mir
schossen die Bilder durch den Kopf, die gar nicht dazu angetan waren, den Mann in aller
Unbefangenheit zu begrüßen. Ich sah Bilder vor mir, wie wir mit der ganzen Meute spät am
Abend splitternackt am Baggersee gebadet hatten. Damals hatte ich geglaubt, ihm sonst was
zu gestatten. Dabei war es nur ein verspieltes Petting gewesen, während Ältere aus unserer
Meute richtig gevögelt hatten und wir manchen aufgeregten Blick zu denen geworfen hatten.
Ich gebe es zu. Hätte er sich damals mehr bemüht, ich hätte für ihn wohl sicher auch die
Beine ganz breit gemacht.

Ich gab mir große Mühe, ganz ruhig auf Jörg zuzugehen und ihm die Hand zu reichen.
Immerhin schaute uns der Meister von der Seite ein wenig scheel an. Sicher war dem nicht
verborgen geblieben, dass ich es mit seinem vorherigen Gesellen getrieben hatte.

Keine drei Tage vergingen, bis ich Jörg von der ganz anderen Seite kennenlernte. Er war nicht
mehr der schüchterne und zurückhaltende Junge von damals. Ich stand im Laden unter die
Theke gebeugt, um etwas zu ordnen, als mich von hinten ein fester Griff zwischen die Beine
traf. Ich war im Nu hoch und klatschte auch schon eine Hand in sein Gesicht; nicht zu toll
allerdings. Der freche Kerl packte mich an den Schultern und spielte auf unsere alten
Erlebnisse an: “Ich dachte, uns hätte das Schicksal zusammengeführt, um das zu vollenden,
was wir damals am Baggersee begonnen hatten. Ich wette, du hast dich damals mit deinen
Freundinnen lustig darüber gemacht, dass ich es nicht gewagt hatte, dich richtig zu nehmen.”
Ich spürte, dass ich knallrot im Gesicht wurde. Rasch entgegnete ich: “Nein, ich war dir
dankbar, dass du es nicht mit Gewalt versucht hast.”

Um der Diskussion sofort ein Ende zu machen, schloss ich rasch den Laden auf. Es war
sowieso Zeit. Die erste Viertelstunde hatte ich Hochdruck, weil einige Kunden schon gewartet
hatten. Dann stand ich minutenlang im Laden und erinnerte mich an den Baggersee. Obwohl
es damals nur Spielerei gewesen war, die Erinnerung machte mir jetzt noch wunderschöne
Gefühle im Bauch.

Der Zufall wollte es, dass ich ein paar Tage später auf den Mehlboden musste, weil dort auch
das Semmelmehl stand, das mir im Laden ausgegangen war. Jörg war da oben damit
beschäftigt, ein paar Rohstoffe für den nächsten Tag bereitzustellen. Mit leuchtenden Augen
kam er auf mich zu und schwärmte: “Ich wusste, dass wir uns hier eines Tages zufällig treffen
würden.” Ich wehrte ihn ab und sagte, dass ich wirklich da oben zu tun hatte. Noch fester
umschlossen mich seine Arme und ich schmolz unter seinem ersten Kuss völlig ergeben
dahin. Ich wusste später nicht, wie alles gekommen war. Jedenfalls war ich auf einem
Mehlsack gelandet und sah  stoisch zu, wie er meinen Slip in seine Hosentasche steckt. Ich
war einfach zu keiner Abwehr mehr fähig, als er mir den Rock aufschlug und seinen Kopf
zwischen meine Schenkel steckte. Seine geschickte Zungenspitze ließ meine Schamlippen
Beifall klatschen. Zu schade, ich hatte im Hinterkopf, dass der Laden bald aufgeschlossen
werden musste. Wenigstens beruhigte mich, dass der Meister um diese Zeit sein
Mittagsschläfchen machte. Begehrend drückte ich seinen Kopf in meinen Schoß und machte
ihn damit noch stürmischer. Ich hätte ausrasten können, als er sich zurückzog. Dafür machte
es mich ganz eitel, wie er mit ausgesuchten und auch vulgären Ausdrücken alles lobte, was
ich ihm zwischen meinen breiten Beinen sehen ließ. Ich hielt es einfach nicht mehr aus und
fuhrt ihn förmlich an: “Bitte, bitte, mach schon. Du weißt, dass ich gleich in den Laden muss.
So kannst du mich nicht runterschicken. Mich zerreißt es bald vor Lust. Deine Schuld!”
Herrlich, er beugte mich nach hinten, sodass ich auf die nächsten Mehlsäcke noch zu liegen
kam und jagte mir seinen Schwanz rein, den ich weder gesehen noch berührt hatte. Wie gern
hätte ich erst mal mit dem Mund Maß genommen. Egal, was ich in meinem Leib spürte,
machte mich augenblicklich sehr zufrieden. Später bereute ich, dass ich ihn so wild angefeuert
hatte. Weil es mir um die Ladenöffnung ging, verführte ich ihn dazu, gleich nach meinem
Orgasmus selbst zu kommen. Dabei hätte ich mir so gern noch eine zweite Husche abnötigen
lassen. Er merkte es und tat mir den Gefallen, mich noch einmal herrlich zu schlecken,
während er mit dem Daumen die Pussy vögelte und seinen Spielfinger am Po kitzeln ließ. So
hätte er sicher weitermachen können. Ich dachte an keinen Laden mehr. Dafür behielt er die
Übersicht.

Den ganzen Nachmittag beflügelte mich der Gedanke, dass für mich wieder eine
wunderschöne Zeit beginnen sollte. Am Abend zündete ich in meiner kleinen Wohnung an
die zwanzig Kerzen an. Auf dem Couchtischchen standen Sekt und Erdbeeren. In einem
Hauch von schwarzem Tüll stand ich vor dem Spiegel und überzeugte mich, dass das feine
Gewebe wirklich nichts von meinem Körper verbarg. Die üppigen Brüste spannten mit den
steifen Brustwarzen den zarten Behang auf. Herrlich hoben sich unter den sehenswerten
Hüften die unwahrscheinlich geschwungenen Backen ab, in die ich selber verliebt war. Der
schmale schwarze Streifen auf meiner Scham, den ich durch Rasur sorgfältig in Form hielt,
der nahm sich wie die Verlängerung des Spalts aus, den die wulstigen Schamlippen machten.

Auf die Minute erschien Jörg. Ich schritt vor ihm her zur Couch und konnte mir denken, dass
er schon von der Ansicht meiner Rückfront einen Ständer bekam. Wie konnte es anders
kommen. Ich hatte den Tüll nicht mehr lange am Leibe. Als er sich an meiner Nacktheit satt
gesehen hatte und ich an seiner, brachten wir und manuell und mündlich gegenseitig zur
Ekstase. Ein Glück, dass Samstag war und wir am Sonntag ausschlafen konnten. Bis in die
frühen Morgenstunden hat er mich durchgezogen. Dabei ließ er keine Leibesöffnung aus, in
die er seinen nimmersatten Schwanz versenken konnte.







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