Sexgeschichten


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Auf Kreuzfahrt

Wochenlang hatte ich mich auf die Kreuzfahrt mit dem Traumschiff gefreut, die mir mein
Vater zum erfolgreichen Abitur spendiert hatte. Natürlich fuhr ich nicht allein. Eine
achtzehnjährige Tochter aus gutem Hause musste ja schließlich von den Eltern begleitet
werden. Schon am Empfangsabend lachte ich innerlich zynisch über die Wünsche meiner
besten Freundin: “Hoffentlich verliebst du dich mal unsterblich auf deiner Reise.” Selbst war
ich ja dann auch mit ähnlichen Erwartungen an Bord gegangen. Nach Abenteuern war mir.
Dazu gehörte natürlich ein Kerl. Leider konnte ich bei meinem Rundumblick im Speisesaal
nur Ehepaare und vor allem ältere Leute ausmachen. Nichts war da von jungen
unternehmungslustigen Herren zu sehen, die mich umschwärmen würden, wie die Motten das
Licht. So hatte es zumindest meine Freundin vorausgesagt.

Am Morgen drehte ich meine Runden im Pool, wie ich es von zu Hause auch gewöhnt war.
Ganz allein war ich um diese Zeit. Dachte ich wenigstens. Dann schreckte ich zusammen,
weil etwas direkt vor meinem Kopf ins Wasser platschte. Ein Männerkopf tauchte auf und mir
wurde fröhlich zugerufen: “Ich hatte schon Angst, Sie wären im Wasser eingenickt.”
Ich musste zweimal schauen, um es zu glauben. Ein junger Mann schaute mich wirklich aus
seinen fröhlich blitzenden Augen an. Gut sah er aus, selbst mit seinen nassen, angeklatschten
Haaren. Wie konnte ich diesen Mann am Abend übersehen haben? “Schäm dich”, rief eine
innere Stimme, weil ich mich spontan fragte, ob er allein oder in Begleitung war.

Bald darauf hockten wir in unsere Bademäntel gekuschelt auf den Holzliegen und machten
uns bekannt. Stefan war mit einem Onkel unterwegs, der sich einbildete seine letzte Reise zu
machen. Zweiundzwanzig war Stefan, Medizinstudent in Berlin und natürlich ledig. Ich
versorgte ihn auch mit den wichtigsten Informationen von mir. Ziemlich unpassend erschien
mir seine Bemerkung: “So ein junges und wunderschönes Mädchen lässt man um diese frühe
Morgenstunde allein an den Pool?” Er merkte gleich selber, wie albern das war und setzte
nach: “Ich wollte Ihnen damit eigentlich nur sagen, wie wunderschön Sie sind. Aber das
wissen Sie ganz bestimmt selbst viel besser.”

Über den Tag hinweg gingen wir uns mit Ausnahme der Mahlzeiten kaum von der Seite. Er
hatte sofort Lust, wenn ich einen Einfall zur Beschäftigung hatte und ich war bereit, ihn an die
Bar, zum Tischtennis oder einfach zum Sonnen zu begleiten. Ich glaube, am Abend kannten
wir schon beinahe die Lebensgeschichten voneinander. Einziger Wermutstropfen waren bis
dahin meine stinkreichen Eltern. Die hinderten uns zumindest aber nicht daran, dass wir uns
am Abend an Deck die Lippen wund küssten. Er machte keinen Hehl daraus, wonach ihm
noch der Sinn stand. Genau genommen ging es mir nicht viel anders. Ich war von unserem
Beisammensein den ganzen Tag über sehr erregt. Seine Küsse machten mich auch nicht
ruhiger. Als er zu schwärmen begann, wie herrlich die kommenden drei Wochen für uns
werden konnten, schienen in mir die Hormone zu schießen. Zu dumm! Mir war aus den
vergangenen Generationen noch überkommen, sich niemals einem Mann gleich am ersten
oder zweiten Abend hinzugeben. Pech für mich. Dadurch ging mir schon einer der herrlichen
Tage beinahe verloren, denn ich stieg mit sehr gemischten Gefühlen allein in mein Bett und
hatte ganz schön zu tun, den Aufschrei der Gefühle zu stillen. Lange hatte ich nicht so
intensiv masturbiert. Die Gedanken waren dabei ausschließlich bei Stefan.

Am Morgen gab ich nach dem gemeinsamen Bad im Pool ein wenig nach. Ich hatte absolut
nichts dagegen, dass er im Schutz des Bademantels und der Liegestühle meine Brüste
streichelte. Seine Bewunderungen für meine Prachtexemplare gingen mir runter wie Öl. Er
konnte ja tasten, wie stramm die beiden standen. Das Oberteil hatte er einfach nach oben
geschoben. Sorgsam schickte ich Blicke in alle Richtungen, um uns vor Überraschungen zu
bewahren. Er sollte ja nicht gleich wieder aufhören. Das tat er auch nicht. Im Gegenteil. Mit
feuchten Fingerspitzen begann er an meinen steifen Brustwarzen zu drehen, sie in die Länge
zu ziehen und gleich wieder zurückschnippen zu lassen. Mir war, als braute sich allein davon
eine mächtige Woge in mir zusammen. Ich flüsterte ihm offen zu, wie gut mir das tat. Sogar
zu der Äußerung: “Ein Königreich für ein verstecktes Winkelchen”, ließ ich mich hinreißen.
Aus weiten Augen schaute mich Stefan an. Es musste für ihn wie eine Einladung geklungen
haben. Er wisperte: “Mein Onkel geht jeden Tag gegen zehn für etwa eine Stunde zu ein paar
Therapien. Da hätten wir das Zimmer für uns.”

Plötzlich stand ganz dicht vor mir, woran ich schon so lange gedacht und auch ein wenig
gebangt hatte. Noch einmal fiel mir eine Ausrede ein, wie schon einige Mal zuvor bei anderen
Knaben: “Du, ich möchte es auch wahnsinnig gern. Aber bitte nicht zwischen Tür und Angel,
nicht unter Zeitdruck, nicht vorprogrammiert.”
Er nahm es nicht mal übel. Seine Streicheleinheiten an meinen Brüsten begann er sogar noch
zu intensivieren und auch ein Stück weiter nach unten zu verlegen. Am Gummizug meines
Höschens bremste ich – eigentlich mehr aus ´guter Erziehung´ als nach meinem Empfinden.
Gegen Abend war ich nahe daran, Stefan ein ähnliches Angebot zu machen, wie er am
Morgen. Meine Eltern wollten zu einem volkstümlichen Abend gehen und nahmen mir es
nicht übel, dass ich sie nicht begleiten wollte. Stefan kam mir mit einer anderen Variante
zuvor. Wir trafen uns nach Acht an Deck, um noch ein bisschen frische Luft zu schnappen.
Ich wurde bald verrückt, so brachte er mich mit seinen Lippen und Händen auf die Palme. Ich
war schon so weit, dass ich meine Schenkel lüstern aneinander rieb. Ich hätte in dem Moment
nichts dagegen gehabt, wenn er mich einfach irgendwo an die Wand gelehnt und ein Bein an
seine Hüfte genommen hätte. Grenzenlose Sehnsucht erfüllte mich. In meinem Kopf kreisten
nur noch die Vorstellungen, mich innig mit dem Mann zu vereinigen, endlos zu schwelgen
und in den siebten Himmel aufzusteigen. Alles, was ich über die Sexspielarten schon gelesen
hatte, hätte ich in dieser Stunde wahnsinnig gern auf einmal erlebt und bis zur Neige
ausgekostet.

Wie in Trance ließ ich mich von Stefan über ein paar Gänge geleiten. Dann zog er einen
Schlüssel aus der Tasche und öffnete die Tür. “Das Reich der Physiotherapeutin”, raunte er,
“sie hat Verständnis für verliebte Leute”. Ich sah erst mal nur die Pritsche und fühlte mich zur
Opferbank getrieben. Die Flasche Champagner auf dem Tischchen versöhnte mich aber gleich
wieder. Wir stießen wortlos an, weil unsere Stimmen vor Erwartung belegt waren. Ich rührte
mich kaum, als er mich auszog und alles beküsste, was er freilegte. Für alles an mir hatte er
die süßesten Komplimente. Dann lag ich plötzlich lang, spürte seine Lippen an meinen
nackten Brüsten und seine Männlichkeit an meinen Schenkeln. Ich merkte, wie sie nervös
pochte und zuckte, aber ich war einfach zu feige, nach unten zu greifen. Noch niemals zuvor
hatte ich da einen Mann angefasst. Von Stefan lernte ich es und hatte ein wahnsinniges
Vergnügen daran. Seine Küsse an meinem Schoß machten mich zur Furie und als er zu mir
kam, wurde ich zur unendlich genießenden Frau. Wie im Traum nahm ich alles von ihm hin
und machte ihn offensichtlich mit meiner erstaunlich heftigen Reaktion glücklich. Mich
beschämte sie allerdings, bis ich mich besann, wie heftig eine Frau ihren Höhepunkt haben
kann. 







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