Sexgeschichten


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Was man so unter Tantra versteht

Als ich in der Bahn ungewollt ein Gespräch belauschte, musste ich anschließend erst im
Wörterbuch nachsehen, was mit Tantra gemeint war. Was ich da las, klang zwar sehr erotisch,
weil es hieß, es sei eine ganze besondere Yogaform zur Vereinigung der Geschlechtsorgane.
Danach hatte es bei den Erzählungen der beiden Männer gar nicht geklungen. Mehr wie eine
ganz raffinierte Massage war es, hatte ich dem Gespräch entnommen, wenn ich auch nicht
jedes Wort verstanden hatte. Zumindest war die Adresse so eines Massagesalons fest in mein
Gedächtnis eingeprägt, weil ich für alles offen war, was ich vom Sex noch nicht kannte. Da
ich bei der Suche nach dem Begriff meine ganze Pornosammlung durchsucht hatte, war ich
wieder mal so weit, dass ich mit meinem Singledasein nicht zurechtkam. Ich hatte einen
mächtigen Aufstand in der Hose der nach Entspannung schrie. In Gedanken an die
Variationen, die ich unter dem Stichwort Tantra gefunden hatte, holte ich mir voller Behagen
einen runter. 

Zweimal war ich an dem Haus schon vorbeigefahren. Mir fehlte einfach der Mut, bei dem
nebulös verbrämten Firmenschild den Laden zu betreten und mich nach deren Leistungen zu
erkundigen. Ich schrieb die Telefonnummer auf, um mich auf fernmündliche Weise aufklären
zu lassen. Eine wahnsinnig warme und melodische Frauenstimme meldete sich, die ohne
Umstände aufzählte, was sie alles zu bieten hatte. Vielleicht hörte sie aus meinen Antworten
einen Anflug von Enttäuschung, denn sie setzte noch hinzu: “Das waren aber nur die
Grundleistungen. Wir erfüllen natürlich auch gern individuelle Wünsche. Da ist die Preisliste
allerdings nach oben offen.” Ich wollte es auf den Versuch ankommen lassen und vereinbarte
einen Termin. In den Räumen der Madame Söhne kam ich mir vor wie in einer
physiotherapeutischen Praxis. Nur war alles von der Einrichtung ein wenig edler und farbiger.
Bei der Aufforderung, mich freizumachen und mich auf die braune Lederpritsche auf den
Bauch zu legen, musste ich erst nachfragen. Ich hatte es mir gedacht. Als Adam hatte ich
mich auszustrecken. Und das bei dieser wunderschönen rassigen Frau mit Lippen, die wie
aufgespritzt aussahen, mit Wespentaille und tollen Titten.

Zuerst merkte ich kaum, wie mich die lange Feder an den Füßen berührte. Erst, als sie über
die Schenkel, den Po und den Rücken geführt wurde, lief in meinem Körper so etwas wie ein
Schauer den kaum merklichen Berührungen hinterher. Ich begann gedanklich intensiv zu
folgen, wie und wo die schöne Frau meine Rückfront mit der Feder reizte. Der blanke
Wahnsinn war es, als sie über die Innenseiten der Schenkel und durch die lange Kerbe
zwischen den Backen strich. Es fiel mir schwer, dem Kommando der Frau zum Umdrehen zu
folgen. Ich wusste, wie steif mein Schwanz schon war und, dass er sich sofort senkrecht
aufstellen würde, wenn er nicht mehr auf die Liege gedrückt würde. Es half nicht. Ich erhoffte
mir ja auch an der Vorderfront noch eine Steigerung der bizarren Behandlung. Die bekam ich
auch und ich rastete bald aus, als die Frau geschickt meine empfindsamsten Gegenden
umkreiste. Wie die Feder über die Schenkel nach oben ging, hatte ich das Gefühl, das ich
jeden Moment abschießen musste. Ihr blieb es wohl nicht verborgen, denn sie beruhigte: “Wir
haben noch sehr viel Zeit. Lassen Sie sich ganz tief fallen, nehmen Sie einfach alles begierig
in sich auf. Jetzt gibt es eine wunderschöne Ganzkörpermassage.”

Während sie meinen ganzen Körper vom Hals bis zu den Zehen mit ihren sanften Händen
bearbeitete, machte mein Schwanz ein Wechselbad der Gefühle durch. Er legte sich, als sie
am Rücken massierte, stellte sich wieder auf, als sie sich dem Po näherte und in großen
Kreisen auch die Schenkel einbezog. Als sie an den Waden war, passte sie einen günstigen
Moment ab, zu dem sie mir zumuten konnte, dass ich mich auf den Bauch drehte. Ich war in
der Tat restlos entspannt, als sie die Hinterfront behandelte. Was dann kam, war für mich
völlig ungewöhnlich. Mein Rücken wurde mit Seidentüchern bedeckt und sie erklärte mir,
dass sie mir in die Kuhle zwischen Rücken und Hintern eine Klangschale stellte. Immer
wieder schlug sie die an und der Schall schien in Wellenform meinen ganzen Körper zu
durchströmen. Ganz unwillkürlich begann ich meine Beckenmuskulatur anzuziehen und
wider zu entspannen. In Gedanken lag ich auf der Frau, die mich gerade so extravagant
behandelte, und vögelte ihren Rasseleib. Ich war bei den Klängen und deren Wirkung auf
meinen Körper so tief in meinen Gedanken, dass ich mich auf einmal zusammenreißen
musste, um nicht wirklich auf ihrem Diwan abzuspritzen.

Fast im gleichen Moment wurde ich von einem neuen Gefühl überrascht. Sie verriet mir, dass
sie über beide Hände wuschelige Felle gezogen hatte und mich nun damit ganz sanft
massierte. Was ich erlebte, konnte ich mit keiner Zärtlichkeit vergleichen, die ich je von einer
Frau bekommen hatte. Auch diesmal war ich froh, als ich mich wieder auf den Rücken drehen
durfte. Es machte mir auch nichts mehr aus, dass ich frech meinen lüsternen Aufstand zeigte.
Irgendwie waren wir ja schon miteinander vertraut geworden. Als sie mich eine ganze Weile
mit ihren fellbezogenen Händen außer in der Schamgegend überall massiert und gerieben
hatte, knurrte sie plötzlich: “Und wie ist es mit individuellen Wünschen? So kann ich Sie ja
nicht nach Hause gehen lassen.” Bei diesen Worten berührte sie zum ersten Mal meinen
Schwanz. Dazu hatte sie schon einen Fellhandschuh ausgezogen. Wie elektrisiert schob ich
mein Becken dieser Berührung gierig entgegen. Es schien ihr Antwort genug. Sie öffnete
ihren Kimono und stieg über meinen  Schenkel. Die strammen Brüste sprangen heraus und ich
sah, dass sie auch kein Höschen trug. Ein schmaler rabenschwarzer Streifen funkelte mich auf
dem erhabenen Schamberg an. Beinahe verschämt rief sie mir eine Zahl zu und murmelte wie
zur Entschuldigung: “Ich lebe schließlich davon.” Ich nickte nur begeistert und war gleich
übermannt, als sie mit einer Hand die Hoden sanft aneinander rieb und mit der anderen
begann, die Vorhaut über die ganze Länge zu schieben. Sie dachte gar nicht daran, dem
Tempo zu folgen, wie ich es mit meinen Hüftschwüngen zu beeinflussen suchte. Ganz
verhalten machte sie es mir. Mich zerriss es bald vor Wollust. Selbst als sie deutlich spüren
musste, wie es heiß in mir aufstieg, veränderte sie das Tempo nicht. Mein ganzer Körper
versteifte sich und gleich darauf war mir, als fiel ich in mir zusammen. Mir war, als stand ich
außerhalb meines Körpers, als es bei ihren ganz langsamen Handbewegungen heiß und lange,
wie nie herausschoss.

Nach einem kleinen Ruhepäuschen blieb die Frau ganz still auf meinen Schenkeln sitzen. Sie
hatte offenbar Freude daran, mein Mienenspiel zu verfolgen. Sie verfolgte aber auch, was sich
in meinem Schoß tat und murmelte: “Das scheint mir ja ein rechter Nimmersatt zu sein.” Sie
griff noch einmal zu und rieb kräftig von unten nach oben, als wollte sie mir den letzten
Tropfen noch heraustreiben. Unsicher erkundigte sie sich, was sie denn nun mit mir tun sollte.
Ich flüsterte es ihr zu. Für meinen Geschmack überlegte sie ein wenig zu lange. Dann aber
legte sie ihren Kimono ab, streifte mir ein Kondom über und senkte sich mit breiten Beinen
auf meinen Ständer ab. Er flutschte nur so. Sie grinste mich an, weil sie sicher war, dass ich
an ihrer feuchten Pussy gut erkennen konnte, in welcher Verfassung sie selbst war.      







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